Dienstag, 12. Dezember 2017

Eigentümervertreter die keine sind..?

Derzeit gibt es keine gesetzlich befugten Eigentümervertreter in der Wohnanlage
Ulmgasse 14a - 14d

resultat

Die Bewohner der Wohnanlage Ulmgasse sollten beachten, dass es derzeit keinen Eigentümervertreter in der Wohnanlage gibt, der sie legal - gemäß den Bestimmungen des Wohnungseigentumsgesetzes - vor der Hausverwaltung bzw. bei Gericht vertreten kann, darf!

Ein "Eigentümervertreter" ist erst dann gesetzlich dazu berechtigt, die Eigentümer zu vertreten, wenn dieser von der Wohnungseigentümergemeinschaft auch gewählt wurde - und zwar mit Mehrheit gewählt wurde!!

Die zwei Pensionisten, Josef H. und Hans L., sind nicht von der Mehrheit berechtigt worden, die Eigentümer zu vertreten, diese haben sich freiwillig von der Hausverwaltung einsetzen lassen!

Somit arbeiten sie ohne gesetzliche Grundlage!!

Trotz dieses Umstandes werden die laut Verwaltervertrag festgelegten monatlichen Besuche der Hausverwaltung wie "Geheimtreffen" in der Wohnung von Hans L. durchgeführt und behandelt! Eigentümer, welche an den Treffen teilnehmen möchten, werden nicht zugelassen und ihnen der Zugang verwehrt!

Es muss der Hausverwaltung klar sein, das sie mit einem solchen Verhalten ganz auch klar gegen Teile des Wohnungseigentumsgesetz und gegen den Verwaltervertrag verstößt und infolgedessen ein Antrag bei Gericht auf fristlose Kündigung der Hausverwaltung gerechtfertigt wäre.

Sonntag, 10. Dezember 2017

Eine ganze Wohnanlage versteigert

oder besser gesagt ein ganzes Dorf!

"Wir sind sehr böse, dass es so weit kommen musste", kommentierte Claus den ruinösen Zustand der Häuser mit bröckelndem Putz, kaputten Holzfenstern und undichten Dächern. "Eigentum verpflichtet. Deshalb würden wir gerne mit dem Käufer über seine zukünftigen Pläne reden."

Es solle geprüft werden, ob der alte Eigentümer für den schlechten Zustand der Häuser in Haftung genommen werden könne, sagte Claus
https://www.gmx.at/magazine/wissen/brandenburgisches-dorf-alwine-140000-euro-versteigert-32691804


Das zeigt nur, Besitzer müssen sich mehr um die "Pflege" des Eigentums kümmern.
Ein Immobilie ist wie eine Aktie, kaufen und vergessen...das geht nicht, ansonsten kann es schnell passieren das alles weg ist.
hund
Nur so nebenbei: Manche Eigentümer meinen das, dass Hundsgackerl aus Plastik ist und entsorgen es in der Plastikrestmüll Tonne der Wohnanlage, diesem sei es gesagt, Plastik riecht anders!! Naja, dem Hund ist es egal!!! Dem Bewohner könnte diese Seite sehr hilfreich sein: https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/beratung/muelltrennung/mistabc.html

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Der Pfusch am Bau....

Seit Monaten oder sogar Jahren zeigt dieser Schlauch eines Trockenautomaten im Nassbereich das Kunstwerk von steirischer "Handarbeit". Eine Wohnanlage, welche für die Reinigung über mehrere hunderttausend Euro - für unsere älteren Mieter/Eigentümer: rund 3.000.000,— Millionen Schilling - + diverse Leckerli ausgibt, muss anscheinend zu solchen Mitteln greifen.

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

Es soll aber darauf hingewiesen werden, dass durch solche Dritte Welt-Reparaturen die Wohnanlage ihrem Verfall preisgegeben wird. Dass durch so eine stümperhafte Flickerei mit Isolierbändern Wände, Türen und Bauwerk auf Dauer durch die hohe Luftfeuchtigkeit schwer beschädigt und zerstört werden, sollte klar sein!!
Erinnerung an die TV Sendung "Pfusch am Bau..." kommen da hoch
Der Hilferuf nach Kärnten zur Hausverwaltung: Liebe Hausverwaltung, bei deiner nächsten, monatlichen Begehung, kontrolliere diesen Bereich besonders gut!!"

Dienstag, 5. Dezember 2017

Hausverwalter verwaltet sein "eigenes" Vermögen

Hausverwalter können mehr, als sie dürfen

Eine gute Hausverwaltung ist Goldes wert, eine schlechte ein echter Risikofaktor. Denn der Verwalter hat weitreichende Befugnisse, die sich im Außenverhältnis nicht einschränken lassen.

Wohnungseigentum gilt als relativ sichere Geldanlage. Es kann aber auch Ärger bereiten. Viel Ärger sogar, unerwartete Kosten auch. Die Eigentümer eines Hauses in der Krausegasse im 11. Bezirk in Wien erleben das gerade: Sie wurden von der Raiffeisenkasse Zistersdorf-Dürnkrut auf Rückzahlung von zwei fällig gestellten Krediten in einer Gesamthöhe von 288.000 Euro geklagt.

Die Kredite habe die damalige Hausverwaltung ohne Wissen oder zumindest ohne Zustimmung der Eigentümergemeinschaft aufgenommen, so der Vorwurf betroffener Wohnungseigentümer. Von dem Geld sei nur ein geringer Teil für die Liegenschaft verwendet worden, der große Rest sei auf anderen Konten gelandet – wie zuvor schon die Mittel aus der Rücklage.

http://immobilien.diepresse.com/home/recht/1380271/Hausverwalter-koennen-mehr-als-sie-duerfen

Anmerkung: Na sowas, die Eigentümer haben nichts gewusst, also in der Ulmgassen Anlage kann das nicht passieren, da gibts die beste Kontrollen von einigen Pensionisten :-) :-) :-) whats ever- Es ist oft festzustellen, in Wohnanlagen grassiert das Unwissen, hauptsächlich deshalb, weil diese nichts wissen wollten!!!

Sonntag, 3. Dezember 2017

Immobilien Ogris: „mündlicher Vertrag“ mit der Stadt Klagenfurt...

Öffentliche Kurzparkzone oder Privatparkplatz? Diese Frage beschäftigt die Stadt Klagenfurt und eine Gemeinschaft aus Wohnungseigentümern in der Pischeldorfer Straße. Konkret geht es um drei Stellplätze direkt an der Pischeldorfer Straße, die seit Juli blau umrahmt und somit Kurzparkzone sind.


Hans Ogris ist Immobilien-Treuhänder und hat sein Büro in der betroffenen Wohnanlage. Er sagt, seit mehr als 40 Jahren würden die Stellplätze, die sich zum Teil auf öffentlichem und zum Teil auf privatem Grund befinden, von den Wohnungseigentümern genutzt. Im Gegenzug sei der Stadt per mündlichem Vertrag das Recht eingeräumt worden, einen Gehweg samt Beleuchtung auf dem Grund der Wohnanlage zu errichten.
Diese Vereinbarung scheint jetzt plötzlich vergessen, sagt Wohnungseigentümerin und Rechtsanwältin Gabriele Brand.
.....


http://kaernten.orf.at/news/stories/2858985/

Samstag, 2. Dezember 2017

Über das G’frett mit mit Hausverwaltungen

ulmgasse-haus

Über das G’frett mit mit Hausverwaltungen

ON JUDITH HECHT

Wien. Hausverwaltungen genießen hierzulande ganz allgemein nicht den besten Ruf. Zumindest erlebt man selten, dass jemand ins Schwärmen kommt, wenn er von seinem Hausverwalter spricht. Das mag unter anderem damit zu tun haben, dass es immer noch Hausverwaltungen gibt, die sich nicht als Dienstleister verstehen, sondern ihre Kunden wie Bittsteller behandeln.

Bevor sich die Eigentümer ihrer Hausverwaltung entledigen, sollten sie sich nach einer neuen umschauen – und dabei trachten, eine zu finden, die ihrer Erwartungshaltung wirklich entspricht. Die Chancen sind gut, denn die Auswahl ist groß. Aber woran können Eigentümer erkennen, welche Hausverwaltung auch halten wird, was sie vor Vertragsabschluss
großmundig verspricht?


Mehr auf: www.diepresse.com

Mittwoch, 29. November 2017

Hausverwalter verlangt Führungszeugnis

Könnte mir jemand von diesem tollen Blog folgende Frage beantworten? Eine Hausverwaltung hat bei/vor Einstellung des Hausbesorgers ein Führungszeugnis vom zukünftigen Hausbesorger verlangt. Dieses "Zeugnis" wurde auch vorgelegt jedoch waren daraus Vorstrafen zu ersehen. Hätte der Hausverwalter nicht die Eigentümer informieren müssen, damit diese entscheiden können, ob sie diesen Hausbesorger überhaupt möchten? Besonders da der Hausbesorger ja auch durch seine Beschäftigung Zugang zu den Wohnungen und vieles mehr bekommt? Wir haben keine Information, um welche Straftat es sich gehandelt hat!! Weshalb die Hausverwaltung überhaupt eines verlangt, ist mir nicht klar, wenn er es dann nicht verwendet.

Habe bereits auf einem anderen Blog der Ulmgasse, eine ähnliche Frage gestellt und eventuell findet sich jemand der dies rechtlich beurteilen könnte.

Sonntag, 26. November 2017

Überforderter Hausverwalter

Ein Jahr ist vergangen, seitdem der Hausverwalter, Herr DI Ogris den wartenden EigentümerInnen mitgeteilt hat, dass er die in seinem (erst im Juni 2016 nach Intervention der Wohnungsinformationsstelle Graz von ihm unterschriebenen) Hausverwaltervertrag vereinbarten monatlichen Gesprächstermine mit den EigentümerInnen nicht mehr abhalten wird.

Ich weiß nicht, was schlimmer ist: ein seine Kunden beschimpfender Hausverwalter oder diese kleine Gruppe von Eigentümern, die im stillen Kämmerlein unter Ausschluss der restlichen EigentümerInnen Pläne ausheckt?!

Liebe EigentümerInnen, bitte setzen Sie bei der nächsten Beschlussfassung nicht leichtfertig Ihre Unterschrift unter das, was Ihnen eine kleine Gruppe Eigentümer vorgibt! Vergleichen Sie die Häuser mit der neuen Siedlung gegenüber und beurteilen Sie, wie gut sie wirklich „die Geschicke der Wohnanlage“ in den letzten 30 Jahren gelenkt haben und welche Kosten infolgedessen in naher Zukunft auf alle EigentümerInnen zukommen werden…


Lesen Sie weiter auf: www.ulmgasse.blog sowie auf den anderen Netzwerken der Ulmgasse Anlage!

Dienstag, 14. November 2017

Nicht der Bewohner ist Schuld...


Das ware Problem in der Wohnanlage Ulmgasse

Es muss davon ausgegangen werden, dass alle verzinkten Trinkwasserleitungen nach ca. 30 Jahren so aussehen.

In dem Bild ist zu sehen, wie weit die innere Verkrustung in der Trinkwasserleitung fortgeschritten ist. Es muss davon ausgegangen werden, dass alle als Trinkwasser genutzten, verzinkten Leitungen je nach Wasserqualität so oder ähnlich aussehen. Dramatisch wird es bei dünneren Versorgungsleitungen, z.B. zur WC Spülung oder Waschbecken. Winkel oder T- Stücke setzen sich sehr schnell ganz zu.

FOLGEN DER VERKRUSTUNG.
Bei der vorhandenen Verkrustung kann nicht mehr von Trinkwasser gesprochen werden. Es sind nicht nur die eingeschränkten Rohrdurchmesser, die zu einer Unterversorgung der Wasserversorgung führen können. Es muss damit gerechnet werden, dass das Wasser aus diesen Rohren verkeimt ist. Keime bilden sich in den Nischen und kleinen Ritzen zwischen den Verkrustungen.

Lesen Sie weiter auf: https://wulfestieg.blog/2017/10/30/trinkwasser-problemrohre/

Zur Erinnerung, die Wohnanlage Ulmgasse rund 40 Jahre alt. Zu den alten Wasserleitungen kommt noch die Asbest Fasade-also ein schweres Erbe was die Anlage belastet! Bewohner der Ulmgasse lässt euch nicht alles ohne Grundlage auftischen, auch wenn Faschingszeit ist

Kein Warmwasser unter diesem Anschluß

Fake News sind good news!! Alle Jahre zur Faschingszeit wird einigen Eigentümer/innen der Wohnanlage als Erklärung, weshalb gewisse Eigentümer/innen kein Warmwasser haben, vom Hausbesorger und Mitarbeitern der zuständigen Servicefirma folgende Erklärung gegeben:

"Liebe/r Eigentümer/in, weshalb Sie kein Warmwasser haben, liegt einzig und allein an dem Umstand, dass der Bewohner, welcher über Ihnen wohnt, auf Urlaub ist! Er hat vor seiner Abreise leider seine Wasserleitung abgedreht und Ihnen somit das Warmwasser! Leider müssen Sie Geduld haben, bis dieser aus seinem Urlaub zurückkommt und seine Leitung wieder öffnet."

Die Kärntner lassen grüßen!!

Arik Brauer wusste es, Stefan Hammer wusste es auch:
https://youtu.be/hDeFYKmgePQ

Montag, 13. November 2017

Davon ist die Wohnanlage vom Mond bis zum Mars entfernt...

Mieter in Mehrparteien-Häusern können Solarstrom künftig untereinander handeln hund

Zwei Mieterstrom-Pilotprojekte Daneben gibt es auch zwei Mieterstrom-Pilotprojekte in Köstendorf (Salzburg) und Böheimkirchen (Niederösterreich). Dabei geht es um die Übertragung von Strom-Bezugsrechten einzelner Hausbewohner in Mehrparteienhäusern mit Photovoltaik-Anlagen. Das Blockchain-Mining erfolgt mit einem kleinen Blockchain-Rechner direkt beim Wohnungsmieter- oder Eigentümer, der dann seinen Anteil an dem erzeugten PV-Strom mittels Blockchain an andere Hausbewohner übertragen kann, wenn er z.B. im Urlaub selbst weniger Strom benötigt. "Es geht darum, den Eigenverbrauch im Rahmen einer Mieterstrom-Lösung zu steigern", erklärte Schitter. Software-Lieferant bei den Projekten sind die FH Salzburg und die Grid Singularity GmbH. Die Inbetriebnahme ist bei beiden Projekten für das erste Quartal 2018 geplant, die Ergebnisse sollen bis Ende 2018 ausgewertet werden.

http://derstandard.at/2000067711288/Verbund-und-Salzburg-AG-starten-Blockchain-Pilotprojekte

Anmk.: Davon können Eigentümer, welche sinnvolle Investitionen in der Wohnanlage durchführen möchten, nur träumen!!

Donnerstag, 9. November 2017

So eine Mieterin braucht unsere Anlage!

Ein Fall aus Berlin-Spandau zeigt, wie Hunderte Mieter eine extrem hohe Nebenkostenabrechnung bekommen, dafür aber nicht einmal sichere und saubere Spielplätze auf ihrer Wohnanlage haben. Rechtsexperten glauben, Eigentümer und Hausverwalter wollen mit dieser Masche ihre Mieter heimlich abzocken.

...

Die Mieterin Simone Bringmann ärgert sich über ihre hohe Nebenkostenabrechnung. Zudem werden ihr keine Belege für die enormen Betriebskostenabrechnungen gezeigt. Zwei hohe Summen fallen bei der Rechnung ins Auge: 100.000 Euro für den Hausmeister sowie 320.000 Euro Heizkosten. Nach Schätzungen eines Experten kann es sich bei letzterem um einen Messfehler oder einen Abrechnungsfehler handeln. Auch die Hausmeisterkosten sind für ein Objekt dieser Größe zu hoch.

...

Die durch Hausmeisterkosten entstandene hohe Nebenkostenabrechnung steht im Gegensatz zu den mangelhaften Spielplätzen der Wohnanlage, was die Mieter bereits mehrfach angemahnt haben. Hausverwalter oder Eigentümer sind für die Sicherheit jedoch verantwortlich. Sie müssen Gefahrenquellen beseitigen oder zumindest absperren.

...

Eine Abrechnung kann nur wirksam sein, wenn sie auf Belegen basiert, die die Hausverwaltung auch vorlegen können muss. Experten mutmaßen, dass sowohl Eigentümer als auch Hausverwaltungen durch eine hohe Nebenkostenabrechnung versuchen, eine zweite Miete einzufahren. Erfahrungsgemäß wehren sich die meisten Mieter nicht gegen die zu hohe Nebenkostenabrechnung, insbesondere wenn die Nachforderungen nicht so enorm sind.

https://www.sat1.at/ratgeber/finanzen-recht/finanzen/abzocke-mit-hohen-nebenkosten-clip

In der WEG Ulmgasse sind die Hausmeisterkosten gleich hoch wie die Heizkosten! Und wären die Häuser thermisch saniert worden statt nur bepinselt, wäre das Heizen sogar billiger! Mängel gibt’s genug, aber die Mehrheit der EigentümerInnen glaubt daran, dass es „halt so sein muss“...

Sonntag, 8. Oktober 2017

Der Tod wartet....

lift


...in schlecht gewarteten Aufzügen. Eine Hausverwaltung hat mehr zu tun, als nur die Betriebskosten eintreiben! Sie muss dafür Sorgen dass das Vermögen der Eigentümer nicht weniger und die Sicherheit der Anlage gewährleistet ist.
Leider gibt es schwarze Schafe, oder auch einfach schlecht bezahlte Verwalter, die mit dieser Summe keine professionelle Verwaltung durchführen können. Eine Geiz ist geil Mentalität hat beim Verwalten von Vermögen keinen Platz und rächt sich auf jeden Fall

Wer und was für diesem Unfall verantwortlich ist, wird eine Untersuchungskommission zu klären haben und es ist zu hoffen das die letzte Reparatur nicht von Hausbesorgen durchgeführt wurde.....
Natürlich gilt die Unschuldsvermutung aller beteiligten....!


Hier geht es zum Bericht, oder einfach auf das Bild klicken!: Hund stirbt nach Sturz im Aufzug......

Donnerstag, 5. Oktober 2017

ILLEGAL-Balkonverbauten in der Wohnanlage Ulmgasse

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris

In Wohnungseigentumsanlagen soll es immer wieder vorkommen, dass Bewohner versuchen, ihren Anteil zu Lasten der Allgemeinheit im Haus ein wenig auszudehnen. Das Gesetz schiebt solchen eigenmächtigen Veränderungen einen Riegel vor, und zwar auch für den Fall, dass eine Mehrheit der Wohnungseigentümer im Umlaufbeschluss erklärt, mit dem Eingriff in die allgemeinen Teile der Liegenschaft einverstanden zu sein. Das geht aus einer aktuellen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hervor.

Das bedeutet das sämtliche Balkonverbauten der Wohnananlage Ulmgasse illegal sind und dessen Eigentümer 1.) Höhere Betriebskosten zu zahlen hätten und 2. Das diese Balkonverbauten, auf Kosten des Eigentümers, sofort den Abriss zuzuführen sind!!

Montag, 2. Oktober 2017

Asbest in der Wohnanlage Ulmgasse

Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüter

Das Asbest höchst gesundheitsschädlich ist, dürfte mittlerweile auch den Bewohnern der Wohnanlage Ulmgasse klar und bekannt sein, trotzdem wird seitens der Hausverwaltung Ulmgasse keine Aufklärung mit Umgang der Asbestfassade unternommen und das Thema "Asbest" sowie dessen Gefährlichkeit totgeschwiegen. Anders im Deutschen TV, da wurde das Thema Asbest in der Tv Sendung "Achtung Kontrolle" (Kabel 1 Austria) behandelt und auf die todbringende Gefahr hingewiesen....

Wohnanlage Ulmgasse Graz - Austria -

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