Samstag, 28. April 2018

KÄRNTEN: Schmiergelder, Preisabsprache....waren üblich

Für die Ermittler besonders interessant: Ein im Fahrzeug eines Managers der Lavanttaler Baufirma Kostmann gefundener roter Aktenordner, den dieser bei der Hausdurchsuchung vergeblich versucht haben soll, auf die Schnelle noch verschwinden zu lassen. Der Ordner enthält dem Vernehmen nach detaillierte Aufzeichnungen zu Vergaben bei verschiedenen Bauprojekten im ganzen Bundesgebiet. Dabei soll es offenbar regelmäßig zu Preisabsprachen und koordinierten Anbotslegungen mit letztlich überhöhten Preisen gekommen sein – wie auch zur Aufteilung des „Gewinns“ nach einem festgelegten Schlüssel an nicht mitbietende bzw. nicht zum Zug kommende Unternehmen.

Den ganzen Artikel: http://www.unterkaerntner.at/Nachrichten/Artikel/3e798a89-4670-4bf6-9582-84418c18eb07

Der Betrug mit dem Teer:
https://www.aib-stimme.de/2017/08/10/der-betrug-mit-dem-teer/

Sollte nicht in der Wohnanlage Ulmgasse (ALT) von der Kärntner HV auch eine große Asphaltierung veranlasst werden?

ulmgasse-haus
Eigentümer-Mieter, macht die Augen auf und kontrolliert, wo ihr nur könnt, dies betrifft sämtliches Vorgehen in der Wohnanlage!!

Es steht jedem Eigentümer zum Beispiel die Möglichkeit offen, selbst von Asphaltierungsfirmen Anbote einzuholen.
https://www.firmenabc.at/suchbegriff/stmk/asphalt

Es ist mir unerklärlich (oder doch nicht), weshalb seit Antritt der HV aus Kärnten große Arbeiten von Kärntner Firmen durchgeführt werden müssen und warum auch bei diesem Bauvorhaben, wo es um fast 1 Million Euro (Kredit) geht, eine Kärntner Baufirma die Asphaltierung in der Steiermark durchführen sollte!? Sollten wir Steirer nicht außerdem darauf achten, dass unsere Arbeitsplätze erhalten bleiben?

Abgesehen davon sollte nicht als 1. Priorität der Tausch der 40 Jahre alten Fenstern, wo im wahrsten Sinne des Wortes das Geld nur so verheizt wird, angestrebt werden?

WACHT AUF, liebe Leute, wacht auf!!
Natürlich gilt die Unschuldsvermutung.....

Dienstag, 10. April 2018

Kommentar zu "Minderheit bestimmt über Mehrheit"

Ein schönes Abendessen zu zweit
Es ist erstaunlich, dass diese Minderheit auch nicht davor zurückschreckt, mit mitternächtlichem Telefonterror (SMS) auf tiefstem Niveau gegen "Aufklärer“, deren Behauptungen auf fundierten und bewiesenen Sachverhalten beruhen, vorzugehen. Da derartiger Telefonterror als Mobbinghandlung zu verstehen ist, wäre deren Straftatbestand zu überprüfen und zu verfolgen. In einem speziellen Fall wäre es besonders leicht, diesen "Mobber" rechtlich zu verfolgen, da er so "g’scheit" war, seine Telefonnummer mitzusenden und uns somit sein Name bekannt ist....

Es ist vernünftiger und ehrlicher, "Unmutsäußerungen“ den "Aufklärern" in einem offenen, ruhigen, persönlichen Gespräch statt mit Telefonterror mitzuteilen!

Solche Minderheiten schaden in jedem Falle einer Wohnanlage. Vernünftiger und von Vorteil wäre eine Zusammenarbeit, um gemeinsam die Probleme einer in die Jahre gekommenen Wohnanlage zu bewältigen...

Anmk.: Mann/Frau beachte diesbezüglich unser Blog Bild die Zeilen von Kofi Annan....

Minderheit bestimmt über Mehrheit

Wie ist so etwas möglich?

Ganz einfach:
Es kommt nicht darauf an, was die Mehrheit will, sondern ob sie den Mut hat, ihre persönliche Meinung abzugeben!

Wenn eine kleine Lobbygruppe von ca. 1 % ihre Forderungen stellt und es schafft, dass 50 % ihnen folgen und der Rest von 49 % zum Großteil schweigt, geht selbstverständlich die Hausverwaltung den Weg des geringsten Widerstandes und erfüllt die Forderungen der Lobbygruppe.

Um den Irrsinn zu stoppen, darf die Mehrheit nicht länger blindlings folgen und nicht länger schweigen! Sie muss selbstständig entscheiden, den Mund aufmachen und ihre eigene Meinung klar und deutlich kundtun!

Dienstag, 3. April 2018

Kündigung der Hausverwaltung – Wer bringt „den Stein ins Rollen“

....und schickt die schwarzen Schafe der Hausverwaltungen in die Wüste?
Ogris Hausverwaltung Kärnten
Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse (Alt) werden gebeten sich gut zu informieren und nicht nur einigen,nicht rechtlich eingesetzten Haussprecher zu vertrauen.

Es drängt sich ebenfalls der Verdacht auf, dass es dem Hausverwalter nicht an einer für die WEG kostengünstigen Maßnahme gelegen ist – sondern dass er evtl. überteuerte oder unnötige Handwerkeraufträge durchsetzen möchte, um danach den “Dank” der beauftragten Dienstleister entgegenzunehmen. https://ulmgasse.blog/2018/04/01/weg-einladung-zur-versammlung-o-h-n-e-zusatzinfos-kostenvoranschlaege/
https://ulmgasse.blog/2018/04/01/kuendigung-der-hausverwaltung-wer-bringt-den-stein-ins-rollen/

Montag, 2. April 2018

Feng-Shui im Lift des Hauses D?

Der Bodenleger, der - laut Verzeichnis der Wirtschaftskammer- eingeschränkt auf das Verlegen, Schleifen und Versiegeln von Parkettböden ist, ist gleichzeitig auch geomantischer Einrichtungsberater (Feng Shui) sowie Ersteller von Einrichtungsvorschlägen nach rein optischen und geschmacklichen Gesichtspunkten....

Jetzt wissen die EigentümerInnen endlich, warum der Kunststoffboden zweimal gestückelt wurde: Wahrscheinlich fließt nun das Ch‘i besser durch die Kabine...;-)

Also, falls jemand im Lift stecken bleibt: viel vom positiven Ch‘i aufnehmen! ... und die Flickerei nicht beachten...:-)

Hausbetreuer übernimmt Begehung der Liegenschaft!?

So ganz nebenbei vor „Legionellenprophylaxe“ und anderen „Themen“ erfahren die EigentümerInnen im Begleitschreiben zur Betriebs- und Heizkostenabrechnung 2017, dass der Hausbetreuer zukünftig die Begehungen durchführen wird und dass die EigentümerInnen sämtliche Wünsche an ihren Arbeitnehmer (!) zur Weiterleitung an die Hausverwaltung richten sollen!

Begründet wird diese Neuerung von der Hausverwaltung mit „Unannehmlichkeiten“, zu denen es „immer“ gekommen ist... Gemeint sind damit wohl diverse Anfragen von EigentümerInnen... Und die Wohnanlage wird für den Verwalter „Besichtigungsobjekt“ - in „regelmäßigen Abständen“...

Wenn man bedenkt, dass viele Eigentümergemeinschaften aus Haftungsgründen sogar professionelle Firmen mit der „Begehung“ Ihrer Liegenschaft betrauen, bleibt zu hoffen, dass der Hausbetreuer zumindest die Vorschriften der ÖNORM B 1300 befolgt...

Infos zu dieser ÖNORM und zur Haftung der Eigentümergemeinschaft bei Gebäudesicherheitsmängeln auf www.ulmgasse.blog.

Sonntag, 1. April 2018

Gewerkschaft will guten, alten Hausmeister zurück?!

„Preislich liege der Unterschied oft nur bei ein paar Euro im Monat, sagt Gewerkschafter Forcher.“

https://www.sn.at/salzburg/chronik/gewerkschaft-will-guten-alten-hausmeister-zurueck-25192306

???

Der WEG Ulmgasse kostet „oft“ (=monatlicher Durchschnitt)

der „alte“ Hausbesorger ca. das Doppelte und
der „neue“ Hausbetreuer immerhin auch noch mehr als die Hälfte

im Vergleich mit dem Hausmeisterservice einer Reinigungsfirma!

Wie schon mehrfach erwähnt kommen zum Bruttolohn noch ein Drittel Lohnnebenkosten, die Kosten bei Abwesenheit sowie die Kosten für Reinigungsmittel und Geräte!

Für einen Gewerkschaftsfunktionär sind das halt nur ein paar Euro...;-)

Freitag, 30. März 2018

Abzocke bei der Liftbefreiung?

Die WEG Ulmgasse zahlt laut Betriebskostenabrechnung neben den Wartungs- und Reparaturkosten jährlich € 783,— netto für das Teleservice der Firma Thyssen. Für eine Notbefreiung im Mai des Vorjahres wurden zusätzlich € 655,— netto verrechnet!

Zum Vergleich: Die Feuerwehr Graz verrechnet für eine Liftbefreiung pauschal € 320,25 brutto!(http://www.katastrophenschutz.graz.at/cms/dokumente/10227534_5549970/0b072d48/Entgeltordnung%202018.pdf)

Aber die Hauptfrage: Wo waren die beiden hochdotierten Hausmeister?

Und was sagen die selbsternannten Eigentümervertreter dazu?: KICKERLITZCHEN... :-)

Donnerstag, 22. März 2018

Krankmacher Asbest-Fassade

Krankmacher Asbest-Fassade

Das Damoklesschwert „ASBEST“ schwebt weiterhin über der Wohnanlage Ulmgasse in Graz und wird so schnell auch nicht verschwinden!!

Wenn man die Beschreibung der Fassadenreinigungsfirma aufmerksam durchliest, wurde ALLES, aber schon ALLES in der Wohnanlage Ulmgasse falsch gemacht!

Dass derzeit bereits gefährliche Risse und Sprünge in den asbesthaltigen Platten zu sehen sind, beunruhigt die Verantwortlichen anscheinend wenig, erst nachdem ein Eigentümer tätig wurde, schauten sich die Hausbesorger die Häuser genauer an. Ob diese Leute geeignet sind, die Gefahr richtig zu erkennen, sei dahingestellt.

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris



Die Hausverwaltung wurde jedoch aufgefordert, den Schaden von einer unabhängigen Firma untersuchen zu lassen, den schließlich hängt die Gesundheit von den umliegenden Bewohnern davon ab.

Wir werden darüber berichten!

Wie die Bewohner der Wohnanlage leicht feststellen können (wurde ja zur Genüge in einer Grazer Zeitung und auf Ulmgasse.at berichtet) haben einige kuraschierte Eigentümer vor der Gesundheitsgefahr und den hohen Kosten von ca. 500.000,— Euro für das Überstreichen der Asbestzementplatten gewarnt.

Dies alles hat die Kärntner Hausverwaltung Ogris jedoch nicht abgehalten, die Streicherei trotzdem durchführen zu lassen!

Ich möchte nur jedem Käufer einer Wohnung in dieser Anlage empfehlen, dass er sich vor dem Kauf genauestens erkundigt, was es mit dieser "Asbestzement-Fassade" auf sich hat.

Auch sollen Verkäufer diese Belastung den zukünftigen Eigentümern lieber nicht verschweigen, sie setzen sich ansonsten der Gefahr aus, dass eines Tages der Kaufvertrag wegen vorsätzlicher Täuschung etc. angefochten wird.

Dieser Artikel hilft dabei, auch den skeptischten Käufer/Verkäufer zu überzeugen: http://www.saubere-fassade.at/eternitfassade-reinigen/

Weitere Infos auf https://ulmgasse.blog/

Donnerstag, 15. März 2018

Millionen-Diebstahl.....mit Paletten...

kartoffelernte

GRAZ. Diebstähle mit einem Schadensausmaß von rund einer Million Euro waren am Freitag Gegenstand eines Prozesses. Angeklagt waren drei Männer - einer erschien nicht, ein zweiter gab nichts zu. So wurde nur ein Beschuldigter zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt.

Die beiden anderen Verfahren wurden ausgeschieden. Der geständige Angeklagte bekam vier Monate bedingte Haft Zusatzstrafe, zu zwei Jahren teilbedingt war er zuvor schon in Salzburg verurteilt worden.

Der Staatsanwalt sprach in seinem Anklagevortrag von mehr als einer Million Euro Schaden, wobei der nicht Geständige der beiden Anwesenden den größeren Teil zu verantworten habe. Der zweite, letztlich einzige verurteilte des Trios war nicht bei allen Coups mit dabei. Er gab an, sich zur Gänze schuldig zu fühlen. Zunächst erzählte er vom Kaffee-Diebstahl, bei dem sechs Paletten Kaffee, zehn Gastro-Kaffeemaschinen und ein Firmenstempel erbeutet wurden. Gesamtwert: 43.000 Euro.

Weiter auf: http://www.nachrichten.at/nachrichten/ticker/Millionen-Diebstahl-Einer-von-drei-Beschuldigten-verurteilt;art449,1432949

Dienstag, 6. März 2018

Was hat der ORF und die Ulmgasse gemeinsam?

Die Personalkosten für den ORF und nur 4000 Mitarbeitern belaufen sich auf EUR 400.000.000,—; pro Mitarbeiter also rund EUR 100.000,—.
Quelle: Kleine Zeitung

Hausverwaltung Ulmgasse Graz

Die Wohnanlage Ulmgasse hat 2 Mitarbeiter (Reinigung) und die Ausgaben dafür betragen über EUR 200.000,— ; pro Mitarbeiter im Schnitt also über EUR 100.000,—. Es ist zu beachten: Der ORF-Beitrag schlägt mit rund EUR 26,— monatlich den Bewohnern aufs Sackerl, die Personalkosten der Ulmgasse jedoch mit ca. EUR 100,—!! (abhängig der Wohnungsgröße) monatlich und diese betreffen Mieter wie Eigentümer, ein Mieter zahlt um ca. 100.- halt mehr an Miete im Monat!! Wer gegen die ORF-Gebühr ist, ist auch gegen die immensen Personalkosten der Ulmgasse!

Sonntag, 4. März 2018

Was hat ein Hans und Fr. Glawischnig gemeinsam...

arekia1
.. auch Hans hat vorher gegen ein Unternehmen gekämpft und ist nach verlorenem Kampf, mit wehenden Fahnen zu diesem Unternehmen rüber geschwenkt.

Seither kämpft dieser mit allem Einsatz gegen andersdenkende. Das zeigt? Gibt acht, wem du vertraust!!!

Charakter ist eine Tugend, die kann man nicht erwerben!!

Freitag, 2. März 2018

Anfrage an die Hausverwaltung

umfrage1

Sehr geehrte Hausverwaltung,

ich ersuche Sie, die andauernden Warmwasserprobleme umgehend zu beheben. Seit meiner Rückkehr vor einigen Wochen ist meine Warmwassertemperatur max 43-45°!!

Da diese niedrige Wassertemperatur nicht nur höhere Warmwasserkosten verursacht sondern auch eine immense Gesundheitsgefahr (LEGIONELLEN https://de.wikipedia.org/wiki/Legionellen ) darstellt, ersuche ich Sie, umgehend diesen Umstand abzustellen.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2898136/
http://tvthek.orf.at/profile/Steiermark-heute/70020/Steiermark-heute/13967823/Gefahr-von-Legionellen/14254265 (Bericht noch 5 Tage online)


Ich bin überzeugt, dass Ihnen die ÖNORM EN 806-2 und die ÖNORM B 2531 bekannt sind und ersuche Sie nochmalig, umgehend die Reparatur in Auftrag zu geben!

Montag, 5. Februar 2018

Reinigungskosten von 300.000.- für eine ganze Stadt

100_3629-hausbesorger

Sauberkeit kostet Stadt über 300.000 Euro im Jahr
Die Stadt Meersburg vergibt die Reinigungsarbeiten für die Musikschule und das Vineum bis 2020 für rund 31.500 Euro jährlich an die Firma Lattemann & Geiger aus Dietmannsried, die bereits das Bürgerbüro und die Aussegnungshalle putzt. Das beschloss der Gemeinderat – allerdings bei vier Gegenstimmen und zwei Enthaltungen. Denn sowohl die Vergabe an eine Fremdfirma als auch die Kosten gefielen nicht allen Räten. Insgesamt wendet die Stadt mehr als 300.000 Euro im Jahr für Reinigungsarbeiten aus.

Weiterlesen auf: https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/meersburg/Sauberkeit-kostet-Stadt-ueber-300-000-Euro-im-Jahr;art372486,9602458

....und da regen sich die Verantwortlichen noch auf. Die sollen mal in die Ulmgasse kommen, da kostet schon die Reinigung von einer kleinen Anlage über 200.000.- UND ob uns das gefällt oder nicht, steht auch nicht zur Debatte!!

1km²* = 1.000.000 m² die Stadt hat somit 12.000.0000 m² in Worten 12 Millionen m² und die Wohnanlage Ulmgasse 14a-d hat rund 20.000m² in Worten 20 tausend m²!

Mittwoch, 31. Januar 2018

Ein guter Sachverständiger für Personalverrechnung braucht Selbstvertrauen!

 

http://www.marxdorfer-likoere.de

„Kein Sachverständiger ist unfehlbar“, sagt Keppert. Aber ein „guter Sachverständiger mit Selbstvertrauen“ werde, wenn tatsächlich einmal ein Fehler aufgezeigt wird, niemals ein Problem haben, das zuzugeben, meint der Gutachter. „Leider gibt es aber auch Kollegen, die auf falschen Gutachten beharren“...

Prof Mag Dr Thomas Keppert ist Obmann der Fachgruppe „Rechnungswesen" im Landesverband Wien, Niederösterreich und Burgenland der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Österreichs.

https://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1577792/Die-Macht-der-Sachverstaendigen

Grüße nach Krumpendorf und - mehr Selbstvertrauen! ;-)

Samstag, 27. Januar 2018

Die Ulmgassler leben sorglos..

Smart in die Zukunft – neue Stromzähler

Neben der Sorge wegen höherer Strompreise haben Konsumenten vor allem die Befürchtung, andere könnten einen genauen Einblick in ihren Tagesablauf bekommen – wann sie schlafen gehen, aufstehen oder auch wie lange sie abends fernsehen.

Eine weitere Sorge betrifft die Möglichkeit, den Strom von der Ferne ein- und ausschalten zu können. Kainz: „Wir leben in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, Menschen persönlich anzusprechen. Anstatt sich an den Techniker wenden zu können, der ins Haus kommt, ist man einem anonymen System ausgesetzt.

Mehr auf: https://ulmgasse.blog/2018/01/27/smart-in-die-zukunft-neue-stromzaehler/

"Eine weitere Sorge betrifft die Möglichkeit, den Strom von der Ferne ein- und ausschalten zu können."

Also diese Sorge haben die Ulmgassler sicher nicht!! Die haben sich ja auch freiwillig in die Abhängigkeit, dass die Heizung aus der Ferne abgeschaltet wird, begeben. Sauberer, billiger ist die Ulmgasse-Graz deshalb nicht geworden, aber kälter, außerdem hat Mann/Frau sich damit einem Anbieter ausgeliefert, der jederzeit Preise und Wärme diktieren kann!! Sollte jemand das Gegenteil behaupten, bitte einfach belegen, ich warte darauf!!

Eine zukünftige Lösung - die Gewinnung der Wärme über Solarenergie in Verbindung mit der bestehenden Heizanlage -, welche ich bereits mit Solar Graz besprochen hatte, ist ebenso mit Eintritt der Kärntner HV verschwunden wie viele andere sinnvolle und zukunftssichere Veränderungen. Sorry, liebe Ulmgasse, jetzt musst du damit leben und schauen, wie du in der Zukunft zurecht kommst!!

P.S.: Ich verbringe rund 6 Monate in einem Haus (200m²), wo ich seit 25 Jahren mit bester Zufriedenheit sämtliches Warmwasser durch Sonnenenergie erhalte, auch bei bewölktem Himmel (Winter) bringt mir meine Anlage soviel Energie, dass ich nur selten mit Strom unterstützend eingreifen muss, also ich spreche aus Erfahrung diesbezüglich!

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