Unnötige Investitionen

Montag, 30. Januar 2012

Eigene Heizung oder Fernwärme?

einspruch Ilse-M

Fernwärme ist eindeutig teuerer als die eigene Gasheizung.
Fernwärme ist nur bei kleinen Anlage ein Abfallprodukt, wird sie Flächendeckend eingesetzt so wird sie in einem Fernheizwerk mittels Öl oder Gas erzeugt. Um aber zum Verbraucher zu gelangen muß sie meistens über sehr weite Strecken transportiert werden.
Das geschieht mit Hilfe von Zwischenpumpen.
Auf dem Wege zu den Verbrauchern entstehen natürlich Wärmeverluste
welche der Verbraucher ebenfalls mitbezahlen muss.
Im Hause wird eine Übergabestation(Wärmetauscher) sowie eine Messeinrichtung installiert wofür Miete fällig wird.
Das alles führt dazu das die Fernwärme zur Zeit ca 15% teurer im Verbrauch ist als eine Gasheizung.
Hinzu kommt noch ein weiters wesentlicher Gesichtspunkt, hängt man an der Fernwärme gibt es meistens kein zurück, Anbieterwechsel ist ausgeschlossen!


Würde Fernwärme nicht empfehlen

Ich hatte selber eine Whg, die mit Fernwärme versorgt wurde. Es waren insgesamt ca. 100 Whg-en, die versorgt wurden und der individuelle Verbrauch wurde durch Heizkörpermessröhrchen ermittelt. Das kostete natürlich extra. Da mir weder der Versorger noch das Ableseunternehmen sagen konnte, wo der Gesamtverbrauch abgelesen wurde und die Keller der Häuser wohlig warm waren, vermute ich, dass die Verluste der Übertragung an die Verbraucher weitergereicht wurden. Da half dann nur der drastische Schritt der Kündigung. Meine neue Whg. ist 10qm größer, hat eine moderne Gastherme in der Whg.,die gleichzeitig WW liefert, den Gaszähler kann ich jederzeit ablesen und meine Heizkosten betragen nun lediglich ein Drittel der damaligen Kosten, obwohl es ein Altbau ist mit 3m Raumhöhe! Auch kann ich nun meinen Versorger selbst aussuchen, was weiteres Einsparpotential für mich bedeutet. Mein Rat an alle Wohnungssuchenden: Finger weg von Fernwärme, Nachtspeicherheizungen; Kontrolle zu haben ist empfehlenswert und ebenso sollte man das Verhältnis von qm zu Außenwänden / angrenzenden unbeheizten Räumen (z.B. Keller, nicht ausgebaute Dächer, unbeheizte Treppenhäuser etc. )ermitteln.


quelle: Internet

Freitag, 29. Oktober 2010

Durchblick: Fenster richtig einbauen

schneiderannerlDer Plan macht’s:
Bevor Sie Ihre Baumaßnahme beginnen, sollten Sie sich von einem Sachverständigen (z. B. Energieberater) beraten lassen, der mögliche Stellen für Wärmebrücken1 im Fensterbereich erkennen kann. Überlegen Sie auch, ob Ihr Budget eine komplette energetische Sanierung der Außenhülle mit einem Wärmedämmverbundsystem zulässt, dies vereinfacht den wärmebrückenfreien Einbau von Fenstern. Überprüfen Sie zudem, ob Ihre Fensterbaufirma den Einbau nach der RAL-Montage der DIN-Norm 4108-7 („Luftdichtheit von Gebäuden, Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie –beispiele“) vornimmt. Die RAL-Montage beschreibt den normgerechten Einbau von Fenstern und Außentüren unter Verwendung von speziellen Klebe- und Dichtbändern für den dauerhaften, luft- und winddichten Abschluss. Ein alleiniges Ausschäumen mit Montageschaum ist nicht zulässig!

Schwachstellen aufdecken:
Kandidaten für Wärmebrücken sind der gesamte Fensterrahmen und der Fensterstock2, da sie einen höheren Wärmeverlust als die Verglasungen aufweisen. Weitere Schwachstelle ist die Anschlussfuge zwischen Fensterstock und Fensterlaibung der Außenwand.

Wärmebrücken am Fenster erkennen:
Wärmebrücken werden sichtbar, durch Ausfall von Tauwasser an kalten Bauteiloberflächen, z.B. an der Verglasung, auf der innenliegenden Fensterbank oder es kommt zu Stock- und Schimmelflecken in den Eckanschlüssen der Innenlaibung. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Auswechslung mit neuen Energiesparfenstern und eine nachträgliche Überdämmung der problematischen Stellen.

Wärmebrücken am Fenster reduzieren:
Auf Fenster im Haus kann nicht verzichtet werden. Es gilt die Mindestbelichtung für Wohnräume nach Vorschriften der sächsischen Landesbauordnung. Der Einbau, der Ersatz oder die grundsätzliche Erneuerung der Fenster muss nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) erfolgen. Diese sieht als Höchstwerte einen Wärmedurchgangskoeffizienten3, den U-Wert ≤ 1,30 W/(m²K) für außenliegende Fenster und Fenstertüren, vor.

Ideal ist der Einbau von Fenstern im Zusammenhang mit der Erneuerung der thermischen Gebäudehülle. Hier kann durch das Wärmedämmverbundsystem der Transmissionswärmeverlustes4 H’T stark verringert werden.

Der Fensterstock ist zu überdämmen. Die beste Lösung ist der Einbau des Fensters in der Dämmebene, d. h. der neue Fensterstock wird an den Mauerrand montiert, um die Wärmebrückenbildung des Anschlusses stark zu minimieren. Die gesamte Dämmstoffdicke sollte mindestens 3 cm über den Stock gezogen werden. Der Dämmstoff ist außen stets mit einem Anschlussprofil oder einer dauerelastischen Fuge anzubinden.

Kommt kein Wärmedämmverbundsystem zum Einsatz, sollte die Laibung mit mindestens 3 cm Dämmstoff überdämmt werden. Dies ist auch der Fall, wenn der Innenbereich beim Fenstertausch unverändert bleiben soll (z. B. die Fenster werden nicht nach außen ausgebrochen).

Nach der RAL-Montage wird im Fensteraußenbereich ein selbstklebendes diffusionsoffenes (atmungsaktives) Kompriband für die Abdichtung gegen Schlagregen verwendet. Das Abkleben der Innenseite des Fensterstockes hat am bestehenden Mauerwerk zu erfolgen und muss nachträglich überputzt oder mit einer Wandbauplatte (z.B. Gipskarton) geschützt werden, um die Bildung von Kondensat in der Anschlussfuge zu vermeiden.

Fensterbänke oder Fensterbleche müssen direkt unterdämmt, ggf. noch zusätzlich mit Mineralwolle ausgestopft werden. Es gibt viele Hersteller von gedämmten Fensterbank- Anschluss-Systemen, die z. B. ausgedämmte Aluminiumbleche anbieten. Bei massiven Fensterbänken hilft die Verwendung extra gedämmter Fensterstöcke. Prinzipiell muss eine thermische Trennung der Außen- und Innenfensterbank erfolgen.

Die SAENA empfiehlt den Einbau von Fenstern mit einer hochwertigen 3-fach- Isolierverglasung, weil sie die Energieverluste stark reduzieren und die Wärmebrückenwirkung gegenüber der Außenwand fast völlig aufheben. Höhere Investitionskosten gegenüber 2-fach-verglasten Fenstern lassen sich aufgrund der stark steigenden Energiepreisentwicklung schnell amortisieren.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:
www.haustechnikdialog.de/News/11493/Durchblick-Fenster-richtig-einbauen-hilft-Waermeverluste-zu-vermeiden

Mittwoch, 7. April 2010

Solariumverbot kommt die Betreiber teuer

Hausverwaltung Ulmgasse Graz-Gombocz-Ogris
ulmgasse on facebook

Seit Jahren ist die Sauna-Solaranlage in unserer Wohnanlage defizitär. Sämtliche Eigentümer müssen die Erhaltung, wie z.B. monatliche Reinigungsgebühren, Wartung usw. dieser Sauna bezahlen, obwohl diese nur von wenigen Eigentümern benützt wird. Eine Hausverwaltung hat die Verpflichtung alles zu unternehmen, dass die Eigentümer nicht geschädigt werden. Vorschlag: die Saunakosten sollen von der HV neu berechnet werden, dass die anfallenden Kosten ausschließlich von den "Eigentümern", die die Sauna regelmäßig benützen finanziert werden, damit sich die "Sauna" rechnet und somit keine Kosten für die Allgemeinheit entstehen. Ein Beispiel die Waschküche: dort werden sämtliche Kosten wie Reparaturen oder Neukauf ausschließlich von den Waschküchenbenützern finanziert. Im Gegensatz zu der Sauna, haben wir am Waschküchenkonto ein Guthaben von rund € 20.000.- !
Ausserdem darf das gesundheitsschädliche "uralt" Solarium, jugendlichen unter 18 Jahren nach dem Gesetz nicht mehr zugänglich gemacht werden. Dafür sind wir Eigentümer verantwortlich!
Bei Strafen werden die Eigentümer zur Verantwortung gezogen und nicht die Hausverwaltung!

Bei genauer Kontrolle und ordentlicher Verwaltung der Wohnanlage, können die hohen Betriebskosten unserer Anlage gravierend gesenkt werden!

Für Erwachsene empfiehlt sich eine „Selbstkontrolle“. Auch sie sollten sich nicht zu häufig und zu lange den UV-Strahlen im Sonnenstudio aussetzen, weitere Informationen

Freitag, 1. Mai 2009

Kinderspielplatz: Neu heißt nicht immer besser

Hausverwaltung Gombocz Graz
Das Neu nicht immer auch besser heißen muss, zeigt der Umstand unseres neu angelegten Kinderspielplatzes in unserer Wohnanlage.
Das unser Spielplatz erneuerungsbedürftig war, steht außer Frage, leider wurde die Neuanschaffung wiederum hinter den Rücken der Betroffenen gemacht und damit eine Chance vertan, Zukünftig vernünftig, in die Werterhaltung unserer Anlage zu investieren.
Wir meinen das es wohl das  mindestes gewesen wäre, die Eltern sowie Kinder bei der Neugestaltung des Kinderspielplatzes miteinzubeziehen, den schließlich sind es die Kinder unserer Eigentümer die diesen Platz benützen!
Die dafür ausgegeben, nicht gerade geringen Beträge, werden wir uns genau ansehen, diesbezüglich ist ein Schreiben an die HV G. bereits abgegangen, und werden an dieser Stelle über das Ergebnis berichten!
Wie es anders gehen kann zeigt unser obiges Bild, naja wir wünschen uns ja nicht gerade diesen Spielplatz, aber etwas mehr Liebe und Einfühlungsvermögen in der Gestaltung und Qualität wäre schon angebracht und wünschenswert gewesen.

Was mit etwas willen alles möglich ist:
www.komposch.at

Nehmen Sie Teil an unserer Online-Umfrage: Kinderspielplatz

Mittwoch, 26. November 2008

Melkkuh "Wohnanlage Ulmgasse"

warmwasseruhren

–  Fakten  –  Fakten  -  Fakten  –  Fakten – Fakten –

Wie mit unseren Geldern seitens der Hausverwaltung Johann G..Eigentum .. umgegangen wird und weshalb wir trotz Erhöhung der IK Rücklage seitens der Hausverwaltung unser Geld wegschmelzen sehen, wie ein Eisberg in Ägypten, zeigt die Antwort von „TECHEM“ auf unsere Anfrage Betreff Eichkosten, welche ich Ihnen auszugsweise mitteilen möchte: 
§ 15 Die Nacheichpflicht beträgt: 5 Jahre
bei Kalt-, Warm- und Heißwasserzähler
 
Wir wurden zu keinem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass alle 5 Jahre eine Eichung- bzw.-Tausch unserer Warmwasserzähler vorgeschrieben ist. Dem Eigentümer entstehen dadurch zusätzliche Kosten und auch ein persönlicher Zeitaufwand, da der Eigentümer ja bei der Eichung- bzw.-Tausch anwesend sein muss.
 
Nicht nur, dass der Einbau der Messgeräte (rund Euro 50.000.-) für unsere Anlage sinnlos war sowie ohne rechtliche Grundlage eingebaut wurden, nein es werden auch laufende Kosten pro Uhr von derzeit rund Euro  40.- (ÖS 520.-) anfallen!
Da es sich nicht rentiert die Uhren zu eichen, werden kurzerhand alle 5 Jahre die Zählwerke getauscht.
Größere Wohnungen haben 2 Uhren, somit entstehen alle 5 Jahre
zusätzlich ca. Euro 16.000.- bis 20.000.- Mehrkosten für unsere Wohnanlage!
 
Wir werden jede rechtliche Möglichkeit nützen, dass diese Eichkosten von der Hausverwaltung Johann G.getragen werden, denn schließlich hat sie veranlasst, dass uns diese Uhren eingebaut wurden, ohne einen vorherigen, rechtmäßigen Beschluß der Eigentümer!
 
Da die Hausverwaltung Johann G.... unsere Kündigung nicht akzeptiert hat, bekommen wir jetzt noch die Möglichkeit nach weiteren Missständen zu suchen, obwohl es uns eigentlich schon jetzt reicht!
Das sind Fakten die jeden „Einzelnen“ von uns zusätzlich finanziell belasten! Weitere Fakten folgen........

Freitag, 25. April 2008

Unnötige Wasseruhren

warmwasseruhrenSchadenersatzforderung wegen Fehlinvestition Warmwasserzähler
Wenn wir richtig verstanden haben, spricht die HV davon, dass „kein Mehrheitsbeschluss erforderlich gewesen wäre für den Ersatz der Warmwassermessung.
Das kann nicht nicht sein das Investitionen von rund 50.000.- gemacht werden und die Eigentümer nichts mitzureden haben.
Das Heizkostengesetz § 6 sagt eindeutig ( man muss nur bei (1) 2 und (2) nachlesen) wo es sinngemäß heißt : Es muss vor der Investition ein Kosten-Nutzenvergleich durch einen Ziviltechniker erstellt werden, der mindestens 10 % Einsparung an Energiekosten erbracht hat. Das ist nicht geschehen und von einer Einsparung kann überhaupt nicht die Rede sein:
Warmwasserkosten
ohne MWST 2005 : 40.080.-
2006 : 45.200.- (Dem Jahr der Inbetriebnahme)
2007 : 46.620.-

Fakt ist:
- Sinnlose Ausgabe da kein Ersparnis
- Kein Mehrheitsbeschluss
- Keine Kosten/Nutzenrechnung
- 3 Anbote wie es vorgesehen ist, haben wir noch nicht
gesehen.

Wir werden mit Hilfe der Eigentümer, Schadenersatz verlangen
Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten, sondern was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.
Oliver Hassenkamp

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