Hausmeister

Donnerstag, 9. November 2017

So eine Mieterin braucht unsere Anlage!

Ein Fall aus Berlin-Spandau zeigt, wie Hunderte Mieter eine extrem hohe Nebenkostenabrechnung bekommen, dafür aber nicht einmal sichere und saubere Spielplätze auf ihrer Wohnanlage haben. Rechtsexperten glauben, Eigentümer und Hausverwalter wollen mit dieser Masche ihre Mieter heimlich abzocken.

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Die Mieterin Simone Bringmann ärgert sich über ihre hohe Nebenkostenabrechnung. Zudem werden ihr keine Belege für die enormen Betriebskostenabrechnungen gezeigt. Zwei hohe Summen fallen bei der Rechnung ins Auge: 100.000 Euro für den Hausmeister sowie 320.000 Euro Heizkosten. Nach Schätzungen eines Experten kann es sich bei letzterem um einen Messfehler oder einen Abrechnungsfehler handeln. Auch die Hausmeisterkosten sind für ein Objekt dieser Größe zu hoch.

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Die durch Hausmeisterkosten entstandene hohe Nebenkostenabrechnung steht im Gegensatz zu den mangelhaften Spielplätzen der Wohnanlage, was die Mieter bereits mehrfach angemahnt haben. Hausverwalter oder Eigentümer sind für die Sicherheit jedoch verantwortlich. Sie müssen Gefahrenquellen beseitigen oder zumindest absperren.

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Eine Abrechnung kann nur wirksam sein, wenn sie auf Belegen basiert, die die Hausverwaltung auch vorlegen können muss. Experten mutmaßen, dass sowohl Eigentümer als auch Hausverwaltungen durch eine hohe Nebenkostenabrechnung versuchen, eine zweite Miete einzufahren. Erfahrungsgemäß wehren sich die meisten Mieter nicht gegen die zu hohe Nebenkostenabrechnung, insbesondere wenn die Nachforderungen nicht so enorm sind.

https://www.sat1.at/ratgeber/finanzen-recht/finanzen/abzocke-mit-hohen-nebenkosten-clip

In der WEG Ulmgasse sind die Hausmeisterkosten gleich hoch wie die Heizkosten! Und wären die Häuser thermisch saniert worden statt nur bepinselt, wäre das Heizen sogar billiger! Mängel gibt’s genug, aber die Mehrheit der EigentümerInnen glaubt daran, dass es „halt so sein muss“...

Mittwoch, 30. August 2017

Attensam Handyman....Kommentar

100_3629-hausbesorger"
Nachteil dieses „Handymans“: Das muss ich selber bezahlen, jetzt zahlt es die Gemeinschaft……:-) also bin ich für den Hausmeister, da brauche ich nichts bezahlen, es bezahlt sowieso die Gemeinschaft, egal ob Einkauf im Supermarkt, Apotheke (bin ja schon älter)… natürlich gebe ich dem Hausbesorger an 20er,...."

Der ganze Bericht und was ein "Attensam Handyman" ist, finden Sie auf:

https://ulmgasse.blog/2017/08/20/zukuenftige-konkurrenz-fuer-hausmeister-attensam-handyman/

Samstag, 24. Juni 2017

Unzufrieden mit Hausbesorger

100_3629-hausbesorger
Erforderlich ist weiter, das ein oder zwei Eigentümer bevollmächtigt werden, den Hausmeister bei seiner Arbeit zu kontrollieren. Die meisten Verwaltungen sind von der Entfernung und vom Arbeitsaufwand her gesehen, dazu in der Regel nicht in der Lage.

Erfüllt der Hausmeister die in ihn gesetzten Erwartungen nicht, so wird ein zeitnaher Eigentümerbeschluss zur Abmahnung und beim Ausbleiben der Besserung auch zur Kündigung herbeigeführt.

Ps.: Auch der damalige Verein Ulmgasse hatte dies in seine Agenta aufgenommen! Die Mehrheit hat sich jedoch gegen diese Kontrolle und gegen die durchführende Hausverwaltung, ausgesprochen!!

Weiterlesen auf oder einfach ein klick auf das Bild:
https://ulmgasse.blog/2017/06/18/unzufrieden-mit-dem-hausmeister/
Die Wohnanlage Ulmgasse hat in den letzten 10 Jahren weit über 2 000.000.- in Worten zwei Millionen Euro für 2 Hausbesorger ausgegeben.
Wobei ich überzeugt bin, diese könnte einer, erledigen!
Gegenbeweis erwünscht liebe Hausverwaltung!!

Weit weniger als für die Erhaltung und Verbesserung der Anlage!
Gegenbeweis erwünscht liebe Hausverwaltung!

Das nenne ich "sinnvolle" Wertanlage!

Freitag, 9. Juni 2017

Wiener Wohnen hebt Mindestlohn auf 1.500 Euro an

Für die Wiener Wohnen Haus- & Außenbetreuung sind die MitarbeiterInnen das wichtigste Kapital. Daher möchte das Unternehmen seine MitarbeiterInnen fair und angemessen entlohnen. Bereits jetzt wurde der von der Regierung geforderte Mindestlohn von 1.500 EUR im Unternehmen umgesetzt. Es wird künftig keine vollzeitbeschäftigte Mitarbeiterin und kein vollzeitbeschäftigter Mitarbeiter der Wiener Wohnen Haus- & Außenbetreuung weniger als 1.500 EUR brutto verdienen.

Lesen Sie weiter: https://ulmgasse.blog/2017/06/07/wiener-wohnen-hebt-mindestlohn-auf-1-500-euro-an/


11881_jugendZUkunftNa das ist aber mehr als armselig liebes Wiener Wohnen Team, ich kenne da eine/einen der verdient schon seit Jahren das 3fache (14x im Jahr)die Zeit können die Goldstücke sich selbst einteilen, sie können sogar ans Meer fahren und andere arbeiten lassen...wenn sie möchten.. "Alles ist möglich nix is fix" :-) Natürlich hat der Hausverwalter und 51% der Eigentümer, den diese waren ja dafür, eine soziale Ader, hat dies das Wiener Wohnen Team und dessen Bewohner nicht? Also gebt eurem Herz einen stoß und hebt das Gehalt mindestens auf das 3-fache an oder könnt Ihr euch das nicht leisten? Egal, tut es trotzdem, geht ja woanders auch!! Gerne stehe ich für Belegeinsicht zur Verfügung......

Donnerstag, 25. Mai 2017

Hausmeister wegen Diebstahls verurteilt

Der 24. Januar war für die Grundschule ein ungewöhnlicher Tag. Zur ersten großen Pause erschien überraschend die Kriminalpolizei im Lehrerzimmer. Das gesamte Kollegium musste die Hände hinhalten und sie mit einer Entwicklerlösung abreiben lassen. Wer dabei schwarze Finger bekam, stand ab sofort unter Diebstahlsverdacht.

Um es gleich vorweg zu sagen: Bei allen Lehrern blieben die Hände hell, nur bei Hausmeister R. (44) färbten sich die Fingerkuppen dunkel. Er war offensichtlich in die Diebesfalle getappt, die Schulleiterin Hannelore Brödemann (65) in Zusammenarbeit mit der Polizei im Lehrerzimmer ausgelegt hatte.

Weiterlesen.....
https://www.wp.de

Hausmeister sieht rot..

Hausmeister sieht rot !! Sie werden staunen was ein Hausmeister macht......

Einfach klicken http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/hausmeister-sieht-rot-er-wollte-lohn-mit-einer-pistole-kassieren-26760420

Sonntag, 30. April 2017

Eine Watschen.....

Was heißt hier einschwenken? Die Gewerkschaft VIDA hat eigene Vorstellungen von Löhnen und Gehältern….da passiert es schon mal, dass einer von ihrer Zunft als Hausbesorger schnell mal 5000,-- (NETTO-12mal!!) im Monat bei freier Wohnung verdienen kann. Das gibt’s nicht??? Doch, einfach mal den Lohnzettel eines HB der Grazer Wohnanlage angucken. Ganz aktuell, neu eingestellter Hausbetreuer verdient 3500,-- (NETTO ) und mehr im Monat, dies auf Empfehlung und Grundlage der VIDA Gewerkschaft!

Das alles natürlich mit freier Arbeitszeiteinteilung, sprich ohne Dienstzeit.

Solche Gehälter sind eine Watschen für die nicht Günstlinge!!!

Nach diesem Bericht http://ulmgasse.twoday.net/stories/gewerkschaft-vida-schwenkt-ein-und-fordert-1500-euro-mindestlohn verdienen nur 5.000 Beschäftigte in der Gebäudereinigung mehr als die restlichen 35.000 ???? – Da läuft etwas gewaltig aus dem Ruder!!!!

Freitag, 28. April 2017

Gewerkschaft vida schwenkt ein und fordert 1.500 Euro Mindestlohn

Bundeskanzler Christian Kern fordert einen Mindestlohn von 1.500 Euro brutto. Die Sozialpartner, Arbeiterkammer, Gewerkschaftsbund und Wirtschaftskammer, sehen dies als Einmischung in ihre Kompetenzen. Nun die Trendwende beim Gewerkschaftsbund, dieser hat sich heute für den Mindestlohn stark machen.

Derzeit seien 18 von der Gewerkschaft vida verhandelten Kollektivverträge unter 1.500 Euro, zwei (Taxi und Binnenschifffahrt) sogar bei 1.200 Euro brutto.

In der Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung liegt der Mindestlohn bei 1.470,47 Euro brutto. Davon sind 35.000 von 40.000 Beschäftigten betroffen!

Sonntag, 26. März 2017

Ich bin sehr zufrieden....

sopherl
Kaila von Sopherl

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Reinigungsfirma.
Die ohne murren im Winter um 05:00 Schnee schaufeln geht damit ich es nicht muss.
Die jeden Tag die Mistkübel rausstellt damit ich es nicht muss.
Die den Installateur ruft und sich um alles kümmert damit ich und die Hausverwaltung es nicht muss.
Die das Haus jeden morgen um 08:00 putzt damit ich es nicht muss, den mit putzen habe ich es nicht so.
Die den Zählerstand liest und es abschickt damit ich es nicht muss, den damit wäre ich überfordert obwohl-wenn dies nur alle 3 Jahre anfällt.
Die sofort meinen Dreck, den ich fallen lasse, aufhebt damit ich es nicht tun muss.
Die die Hecken schneidet und das Gras mäht damit wir es nicht müssen.
Die mein kippenstummel aufhebt damit ich es nicht tun muss.
Die wenn um 22:00 meine Sicherung durchbrennt, austauscht, damit ich es nicht tun muss auch wenn ich selber zahlen muss und nicht meine Nachbarn dafür herangezogen werden.
Die die Lampen in der Siedlung wechselt damit wir es nicht müssen.
Die die Waschmaschinen und Trockener in Stand und Sauber hält damit ich es nicht muss, den wie schon gesagt, mit Sauberkeit habe ich es nun nicht mal..
Die den Reperaturdienst ruft wenn der Lift nicht geht, weil ich darin "herum-getanzt" habe und ich es nicht muss.

Auch ein Danke an deren Frauen, die immer da sind und tatkräftig mitmacht das Leben der Arbeiter zu erleichtern obwohl diese nur einen Hungerlohn bekommen, im Gegensatz von den Hausbesorgern.

Ruft endlich diese guten Geister für die Wohnanlage, damit die klar denkenden Bewohner Nerven sparen und bedankt euch auch dafür das diese Geister helfen jedem Eigentümer im Monat 100.- (260.- statt 360.-) weniger Betriebskosten auszugeben, somit der Wohnanlage 150. 000.- im Jahr sparen hilft, welche sie unter anderem für professionelle Erhaltung aufwenden kann !!!

Freitag, 24. März 2017

Beschlussanfechtung Hausbetreuer vs externes Hausmeister-Service (Reinigungsfirma)?!

Erfolgt eine Beschlussfassung im Umlaufverfahren, kann eine einmal abgegebene Stimme bis zur Beendigung des Abstimmungsvorgangs geändert werden, weswegen dem Zeitpunkt der Beendigung des Vorgangs entscheidende Bedeutung zukommt!

Gemäß der OGH-Entscheidung 5 Ob 2306/96w ist es nicht sachgerecht, die Beendigung der Abstimmung und damit die Feststellung eines wirksamen Beschlusses dem alleinigen Verhalten des Initiators des Abstimmungsvorgangs zu überlassen!

Auch in diesem Fall ist der Abstimmungsvorgang zu einem Zeitpunkt beendet worden, als 45,26 % der Wohnungseigentümer ihre Stimme noch nicht abgegeben hatten!

Vgl. OGH-Entscheidung 5Ob191/13v:

Durch diese Vorgangsweise sei es gänzlich im Gutdünken der Antragsgegner bzw eines Mitarbeiters des Verwalters gelegen gewesen, das Ergebnis der Abstimmung zu ihren Gunsten zu beeinflussen, weil bei einem längeren Zuwarten ... die Möglichkeit bestanden hätte, dass sich das Abstimmungsergebnis von einer Zustimmung zu einer Ablehnung hin ändere. Im konkreten Fall wäre es erforderlich gewesen, dass das Abstimmungsende für die Wohnungseigentümer zumindest bestimmbar gewesen wäre.

https://wordpress.com/post/ulmgasse.blog/1805

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Ulmgasse - 2017/10/02 21:06
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Ulmgasse - 2017/10/02 20:35
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fest-der-freude - 2017/08/30 08:36

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