Mittwoch, 9. Februar 2011

Hausbesorger (Alt) Lohnerhöhung

sopherl

-Stellungsnahme zum Hausbesorgergehalt 2011, einfach hier zum Download

-WICHTIGE INFO aus gegebenen Anlass- hier zum Download

Montag, 7. Februar 2011

Gibt es keine gute Hausverwaltung in der Steiermark...

11881_jugendZUkunft

..fragen sich immer mehr Eigentümer und verstehen nicht, warum eine Hausverwaltung aus Kärnten FIX gewählt wurde, und wir so unter anderen, die Arbeitsplätze in Kärnten und nicht in der Steiermark sichern...?

Diese berechtigte Frage kann ich verstehen und frage mich daher, gibt es wirklich keine Verwaltung in der Steiermark, die unsere Wohnanlage verwalten möchte und auch den Ansprüchen „ALLER“ Eigentümer entspricht ... und „ICH“ suche nach Antworten...

...eine leichte Erreichbarkeit der Hausverwaltung:
...nein, Klagenfurt und Graz trennen mind. 140 KM!

...eine Kärntner Verwaltung geht rascher auf Wünsche und Bedürfnisse der Grazer Eigentümer ein:
... nein, ich warte seit mehreren Monaten auf gewünschte Unterlagen für diverse Kontrollen. Kopien kosten Euro 1.- pro Seite!!!

...eine Hausverwaltung aus Kärnten macht einen besseren Verwaltungsvertrag, der den Eigentümern mehr Rechte bei der Mitsprache einräumt.
....nein, unsere Wohnanlage hat überhaupt noch keinen Vertrag zu sehen bekommen, ist im WEG nicht zwingend!

ALSO suche ich und viele Eigentümer verzweifelt weiter nach Antworten ...???

Was macht eine Verwaltung aus Klagenfurt besser als eine aus Graz...???

Dienstag, 1. Februar 2011

"Ich dachte die Hausverwaltung Ogris ist....

fassadenmalerei

....vorab nur provisorisch eingesetzt"

Zahlreiche Eigentümer aus dem In und Ausland kontaktieren mich laufend mit dieser Frage! Jetzt sind sie sehr verwundert, weil sie von mir erfahren, dass die HV Ogris schon seit September 2010 offiziell die Verwaltung der Wohnanlage Ulmgasse übernommen hat.

Die HV hat am 27.August 2010 nur mittels Hausanschlag in den Häusern a-d der Ulmgase in den Schaukästen darüber informiert, dass die Firma Ogris mit 55% Mehrheit der Eigentümer zum offiziellen Hausverwalter eingesetzt wurde, wobei sämtliche „Eigentümer“ nicht schriftlich bzw. direkt davon in Kenntnis gesetzt wurden, obwohl dies laut Wohnungseigentumsgesetz sehr wohl erforderlich und zwingend gewesen wäre.
Das WEG schreibt ganz klar vor, dass ein Umlaufbeschluss den Eigentümern durch Aushang und direkte Zusendung bekanntgemacht werden muss, da er sonst nicht gültig ist!

Mein Versuch den Umlaufbeschluss und die dafür abgegebenen Unterschriften zu überprüfen ist mir bis dato aus verschiedenen Gründen nicht gelungen! Einer der Gründe war der hohe Kostenersatz an die HV von € 1.- pro Kopie. Das sind bei rund 150 bis 200 Seiten, Kosten von € 150,- / 200,- für einen Eigentümer, der nur sein RECHT wahrnehmen will!

Die HV Ogris hat vor allen Anwesenden Eigentümern in der Hausversammlung vom 1.Juni 2010 und im Protokoll vom 29.Juli 2010 versichert, dass erst mit der Unterzeichnung des HV -Vertrages die HV als Verwalter bestimmt wird! Das dies nicht den Tatsachen entspricht, kann jeder Eigentümer im WEG nachlesen. Eine Hausverwaltung wird im WEG noch immer mittels Umlaufbeschlusses eingesetzt.

Fakt ist: Unsere Wohnanlage Ulmgasse hat einen fix eingesetzten Verwalter, der nur durch einen Mehrheits-/ Gerichtsbeschluss gekündigt werden kann.
Was unseren Eigentümern fehlt, ist ein zukunftsorientierter „Hausverwaltervertrag“, der uns Eigentümer die größtmöglichen Rechte zuerkennt!

Das Ziel des Vereinsvorstandes der Ulmgasse war immer eine Verwaltung zu wählen, die vorab einen Verwaltungsvertrag vorlegt, der mittels Umlaufbeschluss Gültigkeit hat.

Eine Verwaltung der es gelang, ohne „VERTRAG“ gewählt zu werden, wird keinerlei Interesse mehr zeigen, durch zukunftsorientierte Vertragsinhalte der Eigentümer, nachträglich sich in ihrer Arbeit einschränken zu lassen.

Aufmerksame Eigentümer haben sehr wohl auch bemerkt, dass Sparmaßnahmen die vom Vereinsvorstand vor rund drei Jahren ausgearbeitet wurden, von der Hausverwaltung übernommen wurden und zu einer beträchtlichen Senkung der Betriebskosten geführt haben. ZB. Reduzierung der Hausversicherung von 38.000.- auf rund 25.000.- (unser günstigstes Anbot hat sich damals auf 20.000.- belaufen, zusätzlich hätten wir den Eigentümern die Abschlussprovisionsgutschriften den WEG zukommen lassen!)

Waschmaschinen Münzen: Auch hier wurde schon vor Jahren verlangt, dass die Kosten um rund 50% gesenkt werden. Das Waschmaschinenkonto hat einen Überschuss von Euro 20.000.- und ich kann nicht verstehen, dass die Kosten jetzt nur um 10 cent gesenkt wurden.

....Es gilt wie immer die Unschuldsvermutung!

Freitag, 21. Januar 2011

Fakten über Hausbetreuer Ulmgasse

Guter-Geist

HAUSARBEITER

Derzeit wird ein Umlaufbeschluss Betreff „Hausarbeiter – Reinigungsfirma“ in unserer Wohnanlage durchgeführt.

Bisher konnte ich nicht erfahren, auf welcher Grundlage unsere Hausverwaltung den Bewerbern ein Gehaltsangebot von € 2000.- Netto, das sind im Jahr rund € 60.000.- Brutto, machen konnte?
(Das ist ca. das 2-3fache für einen Mindestlohntarif für Hausbetreuer, der vom Gesetz her vorgesehen ist!)
Der Arbeitsbereich der Außenanlage wurde von der Hausverwaltung nur auf die Gehsteige und nicht auf den großen Außenbereich festgelegt!
Somit kommen dann jährlich auf die Eigentümer noch Zigtausende Euro an Zusatzkosten hinzu.

Wir ALLE wissen, dass es für so einen hohen Netto Verdienst, allerhand Anforderungen an einen Angestellten/Arbeiter zu erfüllen gibt, und nur wenige Berufssparten solche hohen Anfangsgehälter bezahlen.

Einer der Bewerber der sicherlich den Anforderungen eines Hausbetreuers gewachsen ist, hat mich informiert, dass er unserer Hausverwaltung seinen Gehaltswunsch mit € 2000.- Brutto mitgeteilt hat (ca.1400.- Netto), der auch die Reinigung des Außenbereichs beinhaltet!

Dieser Gehaltswunsch entspricht auch den ortsüblichen realistischen Vorstellungen eines Hausarbeiters sowie den Lohntarif für Hausarbeiter/innen für Österreich, und liegt wie schon erwähnt, mehr als die Hälfte unter dem, den die Hausverwaltung kolportiert und somit den Eigentümern eine jährliche Ersparnis von mindestens € 30.000.- bringt.

Hier finden sie die Schreiben:
-Hausarbeiter Anbot
-1.Schreiben an die Hausverwaltung
-2.Schreiben an die Hausverwaltung

Lohnerhöhung für die "Alten" Hausmeister -DOWNLOAD-

Hier finden Sie die Formulare (Muster) für den Umlaufbeschluss zum DOWNLOAD (1mb-download Zeit ca.15sec.)
Bedenken Sie das alle Angaben unverbindlich sind!

Eigentümer welche bereits Ihre Abstimmungsformulare abgegeben haben, können diese natürlich bei der HV Hans O. widerrufen und verlangen das sie vernichtet werden, ebenso können die WE neue Formulare anfordern, gerne auch von mir mittels Email (kostenlos). Die HV Hans O. hat zwar verlangt das die Unterschrift "unwiderruflich" geleistet wird, dies ist jedoch nicht relevant, jeder Eigentümer kann seine Unterschrift zurückziehen!
Hier finden Sie den, vom Verein Ulmgasse mit Unterstützung der AK-Graz, ausgearbeitete Vertrag download

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Entlohnung für Hausbetreuer

Geheimnisse-des-Geldes

Sie möchten erfahren mit welcher Entlohnung ein Hausbetreuer heute rechnen kann?

Dann laden Sie sich den Lohntarif für Hausbetreuer einfach runter LOHNTARIF

Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit

Abschnitt I
Allgemeine Bestimmungen
§ 1. Geltungsbereich
a) Räumlich: Dieser Mindestlohntarif gilt für das Bundesgebiet der Republik Österreich.
b) Persönlich: Dieser Mindestlohntarif gilt für Arbeitnehmer/innen, die mit einer oder mehreren der folgenden Aufgaben betraut sind:
1. Reinhaltung
2. Wartung
3. Beaufsichtigung
4. Betreuung und Bedienung
von Anlagen und Einrichtungen auf Liegenschaften
und für deren Arbeitgeber/innen, die in ihrer Eigenschaft als Arbeit-geber/in der Hausbetreuer.........

Hier können Sie den vollständigen Lohntarif runterladen, sämtliche Angaben sind Bruttogehälter.

Anmerkung: Das die Hausverwaltung aus Klagenfurt in Zeiten wie diesen für einen Hausreiniger, einen fast dreimal höheren Gehalt für eine 40 Stunden Woche( Jahresgehalt rund € 56.000.- - € 2000.- Netto/Monat ) anbietet, ist unverständlich und regt zum Nachdenken an. Noch dazu wo für die Schneeräumung in Zukunft eine externe Firma zuständig ist und somit nochmals nicht unwesentliche Kosten auf die Eigentümer zukommen.
Ein Magister, Bachelor, Master, Jurist würde sich ein Anfangsgehalt in diesem Umfang wünschen.
Laut Einkommensbericht des Rech­nungshofs verdiente ein vollzeit­beschäftigter Österreicher 2009 im Schnitt 33.927 Euro brutto.

Traumgage für Hausbetreuer?
Hausbetreuer Neu = so notwendig wie ein Kropf!!!
Eine grosse Wiener Wohnanlage hat Erfahrung mit Hausbesorger - Reinigungsfirma und berichtet......

Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.
Erich Fried

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Oh du seliges Österreich...

garage

Ich möchte hier einen „DANK“ an die Eigentümer der Garagenanlage Ulmgasse aussprechen,
die mit ihrer Unterschrift die Kündigung der Hausverwaltung Gombocz durchgeführt haben. Die Hausverwaltung Gombocz wird sich ebenso freuen und ich bin mir sicher, sie schließt sich meiner Danksagung an. Wenn das nicht der Fall ist, sehr geehrte Hausverwaltung Gombocz, informieren Sie mich bitte!

Weniger „DANK“ fühlen diejenigen Eigentümer die in weiser Voraussicht, die Kündigung nicht unterschrieben haben.

Seit 1. Jänner ist die eingesetzte Hausverwaltung Ogris auch der neue Verwalter für 20 Eigentümer der Garagenanlage Ulmgasse. Weshalb überhaupt ein Verwalter für eine so kleine Garagenanlage benötigt wird, kann ich nicht ganz nachvollziehen und kostet nur unnötig Geld.

Wie Leichtsinnig es sein kann, nicht vorab einen Verwaltervertrag zu erstellen, der alles regelt, zeigte sich am 1. Jänner 2011 – denn ab diesen Zeitpunkt, sind die Betriebskosten plötzlich um 60% gestiegen und nach oben ist ja noch Spielraum, ich würde empfehlen die Betriebskosten einfach an den Goldpreis zu koppeln, dann kann die HV diesen die Schuld geben, ist super aus den "Schneider" und kann in Ruhe den Wörtersee genießen.
Der Umstand, dass die Hausverwaltung Ogris keinen Hausverwaltervertrag nachträglich erstellt, ist für mich sogar verständlich, weshalb auch, sie ist ja sowieso schon Hausverwalter! Da wird sich die HV Ogris von ein paar Fragenden Eigentümern nachträglich „NICHTS“ mehr „SAGEN“ lassen?
Jedenfalls wurde ich informiert, dass es keinen Vertrag für mich gibt, dafür kann ich einen Grundbuchsauszug haben, der bei rund 20 Eigentümer, so wichtig ist, wie ein steirischer Kropf und zudem nur Euro 3.- kostet!

Faktum ist, die Hausverwaltung Gombocz ist für die Eigentümer der Garagen nicht mehr zuständig. Das ist natürlich schade ist, denn so fallen die Eigentümer auch um etwaige Schadenersatzforderungen um. Ebenso zahlen Sie um 60% mehr Betriebskosten und haben keinen „VERTRAG“ auf den sie sich berufen können, wenn die „Ehe“ kriselt !

Aber macht ja nichts, werden sich manche denken, die die Hausverwaltung Ogris eingesetzt haben, denn die Wohnanlage Ulmgasse mit rund 260 Wohnungen und ca. 1000 Bewohner, hat ja auch keinen „VERTRAG“, aber trotzdem eine fest eingesetzte Verwaltung. Auch dort wurde eine Verwaltung vor Vertragsentwurf, von rund 55% Eigentümer als fix eingesetzter Verwalter bestellt. Das diese „HV“ jetzt keine Eile bei der Erstellung eines Vertrages hat, ist mir klar. Wenn es überhaupt noch zu einen Vertrag kommt, bin ich schon jetzt neugierig, welche Rechte-Pflichten die Eigentümer in diesen Vertrag vorfinden werden...?

Oh du seliges Österreich......... oh you blessed Austria ....... Ω εσείς ευλόγησε την Αυστρία

Freitag, 5. November 2010

Wie Eigentümer zukunftsorientiert denken können....

haus1Wie eine Wohnanlage und deren Eigentümer zukunftsorientiert denken......die billigste Energie ist die, die nichts kostet......!
Abgesehen von der Umwelt-Rauch Belastung- speziell deren Eigentümer welche direkt neben den Kaminen-Heizhaus wohnen.

Photovoltaik-Projekt der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH. Hierbei stellt die jenawohnen etwa 880 Quadratmeter Dachfläche für die Montage von 520 Solarmodulen zur Verfügung, die künftig mehr als 100.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen und in das Stromnetz einspeisen werden. So kann der Jahresverbrauch von etwa 40 Jenaer Haushalten gedeckt werden.

Die Anlage wurde auf dem Wohnblock Werner-Seelenbinder-Straße 16-24 in Jena-Lobeda montiert. "Mit seiner idealen Südausrichtung entlang der Autobahn A4 und seiner Höhe von 32 Metern und damit ohne Verschattung bietet der Wohnblock einen äußerst günstigen Standort für eine Photovoltaik-Anlage. Darüber hinaus gibt es durch die Höhe keine Probleme mit herum fliegendem Laub oder "optischer Belästigung" unserer Mieter", sagt Stefan Wosche-Graf, Geschäftsführer der jenawohnen, der von dem Vorschlag seiner Stadtwerkekollegen zur Errichtung der Anlage auf dem Wohnhaus begeistert war. "Unser Unternehmen setzt ohnehin künftig stärker auf ökologische Maßnahmen zur Energieeinsparung beziehungsweise schonenden Nutzung der natürlichen Ressourcen, was sicherlich auch an unserem ersten Passiv-Mehrfamilienhausneubau deutlich wird, für den wir gerade den Grundstein gelegt haben", fügt Wosche-Graf hinzu.

Das Pilotprojekt auf dem Elfgeschosser mit einer Investitionshöhe von knapp einer halben Million Euro wird von der job Jenaer Objektmanagement- und Betriebsgesellschaft, einer Tochter der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck, getragen, von SCHOTT Jenaer Glas als Lieferant der Solarmodule sowie von der Jenaer Firma ASI Anlagen, Service, Instandhaltung, die für die Bauleistungen verantwortlich ist.

Quelle: www.haustechnikdialog.de

Freitag, 29. Oktober 2010

Durchblick: Fenster richtig einbauen

Der Plan macht’s:
Bevor Sie Ihre Baumaßnahme beginnen, sollten Sie sich von einem Sachverständigen (z. B. Energieberater) beraten lassen, der mögliche Stellen für Wärmebrücken1 im Fensterbereich erkennen kann. Überlegen Sie auch, ob Ihr Budget eine komplette energetische Sanierung der Außenhülle mit einem Wärmedämmverbundsystem zulässt, dies vereinfacht den wärmebrückenfreien Einbau von Fenstern. Überprüfen Sie zudem, ob Ihre Fensterbaufirma den Einbau nach der RAL-Montage der DIN-Norm 4108-7 („Luftdichtheit von Gebäuden, Anforderungen, Planungs- und Ausführungsempfehlungen sowie –beispiele“) vornimmt. Die RAL-Montage beschreibt den normgerechten Einbau von Fenstern und Außentüren unter Verwendung von speziellen Klebe- und Dichtbändern für den dauerhaften, luft- und winddichten Abschluss. Ein alleiniges Ausschäumen mit Montageschaum ist nicht zulässig!

Schwachstellen aufdecken:
Kandidaten für Wärmebrücken sind der gesamte Fensterrahmen und der Fensterstock2, da sie einen höheren Wärmeverlust als die Verglasungen aufweisen. Weitere Schwachstelle ist die Anschlussfuge zwischen Fensterstock und Fensterlaibung der Außenwand.

Wärmebrücken am Fenster erkennen:
Wärmebrücken werden sichtbar, durch Ausfall von Tauwasser an kalten Bauteiloberflächen, z.B. an der Verglasung, auf der innenliegenden Fensterbank oder es kommt zu Stock- und Schimmelflecken in den Eckanschlüssen der Innenlaibung. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Auswechslung mit neuen Energiesparfenstern und eine nachträgliche Überdämmung der problematischen Stellen.

Wärmebrücken am Fenster reduzieren:
Auf Fenster im Haus kann nicht verzichtet werden. Es gilt die Mindestbelichtung für Wohnräume nach Vorschriften der sächsischen Landesbauordnung. Der Einbau, der Ersatz oder die grundsätzliche Erneuerung der Fenster muss nach der Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) erfolgen. Diese sieht als Höchstwerte einen Wärmedurchgangskoeffizienten3, den U-Wert ≤ 1,30 W/(m²K) für außenliegende Fenster und Fenstertüren, vor.

Ideal ist der Einbau von Fenstern im Zusammenhang mit der Erneuerung der thermischen Gebäudehülle. Hier kann durch das Wärmedämmverbundsystem der Transmissionswärmeverlustes4 H’T stark verringert werden.

Der Fensterstock ist zu überdämmen. Die beste Lösung ist der Einbau des Fensters in der Dämmebene, d. h. der neue Fensterstock wird an den Mauerrand montiert, um die Wärmebrückenbildung des Anschlusses stark zu minimieren. Die gesamte Dämmstoffdicke sollte mindestens 3 cm über den Stock gezogen werden. Der Dämmstoff ist außen stets mit einem Anschlussprofil oder einer dauerelastischen Fuge anzubinden.

Kommt kein Wärmedämmverbundsystem zum Einsatz, sollte die Laibung mit mindestens 3 cm Dämmstoff überdämmt werden. Dies ist auch der Fall, wenn der Innenbereich beim Fenstertausch unverändert bleiben soll (z. B. die Fenster werden nicht nach außen ausgebrochen).

Nach der RAL-Montage wird im Fensteraußenbereich ein selbstklebendes diffusionsoffenes (atmungsaktives) Kompriband für die Abdichtung gegen Schlagregen verwendet. Das Abkleben der Innenseite des Fensterstockes hat am bestehenden Mauerwerk zu erfolgen und muss nachträglich überputzt oder mit einer Wandbauplatte (z.B. Gipskarton) geschützt werden, um die Bildung von Kondensat in der Anschlussfuge zu vermeiden.

Fensterbänke oder Fensterbleche müssen direkt unterdämmt, ggf. noch zusätzlich mit Mineralwolle ausgestopft werden. Es gibt viele Hersteller von gedämmten Fensterbank- Anschluss-Systemen, die z. B. ausgedämmte Aluminiumbleche anbieten. Bei massiven Fensterbänken hilft die Verwendung extra gedämmter Fensterstöcke. Prinzipiell muss eine thermische Trennung der Außen- und Innenfensterbank erfolgen.

Die SAENA empfiehlt den Einbau von Fenstern mit einer hochwertigen 3-fach- Isolierverglasung, weil sie die Energieverluste stark reduzieren und die Wärmebrückenwirkung gegenüber der Außenwand fast völlig aufheben. Höhere Investitionskosten gegenüber 2-fach-verglasten Fenstern lassen sich aufgrund der stark steigenden Energiepreisentwicklung schnell amortisieren.

Den ganzen Artikel finden Sie hier:
www.haustechnikdialog.de/News/11493/Durchblick-Fenster-richtig-einbauen-hilft-Waermeverluste-zu-vermeiden

Sonntag, 8. August 2010

Keine Zustimmung für Hausbesorger

Guter-Geist

Das hat Staatssekretärin und VP-Wien-Chefin Christine Marek am Donnerstag verkündet. Die finanzielle Belastung für Mieter wäre zu hoch gewesen, zeigte sie sich überzeugt. Zudem hätte sich nicht das versprochene "moderne Berufsbild", sondern erneut Privilegien in dem Papier wiedergefunden.

"Das alte Hausbesorgergesetz wurde aus gutem Grund abgeschafft", erinnerte Marek an die frühere Regelung, deren Aus im Jahr 2000 durch die damalige schwarz-blaue Bundesregierung besiegelt worden war. Das Gesetz sei unfair und teuer gewesen. Seither habe sich viel getan: Reinigung und Instandhaltung würden flexibel durchgeführt. Für Mieter bzw. Eigentümer sei dies durch gesunkene Betriebskosten spürbar.

Ein Durchschnittshaushalt erspare sich seither 300 bis 400 Euro jährlich, rechnete die VP-Politikerin vor. Die SP sei nun "völlig ohne Not" mit einem Gesetzesvorschlag gekommen. Dieser hätte eine "Lawine" an Kosten bedeutet. Auch versprochene Elemente wie etwa die Erfordernis einer speziellen Ausbildung seien nicht darin enthalten gewesen. Was nicht für Privilegien gilt, die sich laut Marek sehr wohl darin befunden haben - etwa im Bereich Urlaub, Anwesenheitspflicht und Vertretungsregelung.

Krone.at

Donnerstag, 29. Juli 2010

Hausverwalter landete in U-Haft

Grazer soll bei drei Immobilien rund 90.000 Euro veruntreut haben. Der 49-Jährige war schon zuvor Mittelpunkt eines Verfahrens gewesen. Eigentümer einer Grazer Wohnhausanlage hatten seit 2004 gegen den Grazer prozessiert.
Es zeigt sich wieder mal, wie wichtig es ist, dass sich Eigentümer den Verwalter gut ansehen und vertraglich (vorab) die größtmögliche Kontrollmöglichkeit zusichern
GRAZ. Auch wenn die Ermittlungen der Grazer Polizei derzeit noch auf Hochtouren laufen - die Vorwürfe sind schwerwiegend. So schwerwiegend, dass der 49-jährige Grazer noch während seiner Einvernahme bei der Kriminalpolizei festgenommen wurde. Die Staatsanwaltschaft hatte sofort einen Haftbefehl gegen den Hausverwalter ausgestellt. "Tatbegehungsgefahr", lautete die Begründung, "Verdacht der Veruntreuung" der Tatbestand.

Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen der Kriminalisten ins Rollen gebracht.

Hier lesen Sie weiter

Samstag, 3. Juli 2010

Nachforderungen ohne Rechtsgrundlage!

euro

In einem Urteil des OGH wird klar festgestellt, dass die Viktoria und andere Versicherungen für die vorzeitige Kündigung der Versicherung unserer Wohnanlage keine Nachforderung für gewährten Rabatt stellen darf. Dieses Urteil betrifft sämtliche Versicherungen, wo ein Dauerrabatt gewährt wurde. Versicherungsnehmer haben auch nachträglich die Möglichkeit, einen bereits bezahlten Dauerrabatt von der Versicherung zurückzufordern.
Ein Formular für eine Rückforderung finden Sie hier

Somit besteht auch keine Notwendigkeit einen Rechtsstreit gegen die Viktoria anzustrengen, ein Urteil des OGH kann auch eine Viktoria Versicherung nicht ignorieren.

Montag, 7. Juni 2010

Hausversammlung am 1. Juni 2010 OGRIS

wahl

Wie einige Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse bereits schriftlich erfahren konnten, führt die Fa. Ogris am 1.Juni eine Hausversammlung durch. Bei dieser Hausversammlung soll auch die Fa. Ogris als „fixe“ Hausverwaltung mittels Mehrheitsbeschlusses durchgesetzt werden.

Dies ist umso verwunderlicher und bedeutet, das von uns Eigentümern verlangt wird, eine Hausverwaltung einzusetzen, die bis heute noch keinen unterschriebenen „Vertrag“ vorgelegt hat. Die Eigentümer müssen sozusagen die „Katz im Sack“ kaufen. VERLANGEN SIE DEN DETAILLIERTEN "VERTRAG" VOR IHRER UNTERSCHRIFT!
ICH BIN ÜBERZEUGT, DASS UNSERE EIGENTÜMER KEINE UNTERSCHRIFT LEISTEN WERDEN, BEVOR DER GENAUE VERTRAGSINHALT BEKANNTGEGEBEN WIRD!

Es kann vorab keine Empfehlung für die Hausverwaltung Ogris aus Kärnten abgegeben werden. Denn die Hausverwaltung Ogris ist angehalten, wie auch schon mehrmalig angeschrieben, einen fertigen Vertragsentwurf, wie im Geschäftsleben üblich den Eigentümern vorzulegen, um dann eine gesetzeskonforme Abstimmung durchzuführen!

Die Eigentümer haben es jetzt in der Hand, eine kooperierende Hausverwaltung zu wählen oder sich wieder ohne Mitspracherecht wie in der Vergangenheit lenken zu lassen.

Ein ehrlicher Vertrag, so wie wir ihn in vielen Wochen und Monaten mit Hilfe von Eigentümern, Hausverwaltung Fripal und der AK GRAZ ausgearbeitet haben, wird den Wert der Wohnungen sicher anheben. Dieser wirklich einmalige Vertrag wird bestimmt auch bei eventuellen Käufern einer Wohnung in der Ulmgasse, als zusätzliche Kaufentscheidung positiv berücksichtigt werden.

Verwunderung kann der Tagesordnungspunkt 8 auslösen. Herr Ogris hat bereits persönlich und ganz klar die berechtigte Forderung für 4 Maschinen pro Haus bestätigt und mir auch mitgeteilt, dies sofort zu veranlassen. Jeder Eigentümer hat von Anfang an eine Waschküche mit 4 Waschmaschinen gekauft. Das Konto Waschküche hat ein Guthaben von rund Euro 20.000.- welches nur von den Waschküchenbenützern angelegt bzw. angespart wurde.
Neukauf, Reparaturen, Service etc. werden ausschließlich von diesem Konto bezahlt. Es wird kein einziger Eigentümer oder die IK Rücklagen damit belastet!

Am Ende bedeutet das Guthaben aber auch, dass in all den Jahren die Waschmünzen den Eigentümern "ZU TEUER" verkauft wurden. Deshalb soll das "WASCHEN" in der Waschküche reduziert werden, so haben auch sozial schwächere die Möglichkeit, in der Krisenzeit etwas zu sparen!

Seit Jahren und noch immer werden "UNSERE" zwei Angestellten für 4 Waschmaschinen Reinigungsgebühren bezahlt (pro Haus!), obwohl nur 3 Waschmaschinen vorhanden sind.

So ähnlich ist es auch mit der WC Anlage neben den Waschküchen. Die "WC's" sind ebenso "UNSER" Eigentum und müssen allgemein bei Bedarf mit dem Wohnungsschlüssel zugänglich sein. Auch diesbezüglich werden laufend Reinigungsgebühren seitens der Wohnungseigentümer an "UNSERE" Angestellten bezahlt.

Alle Eigentümer können jetzt entscheiden, ob unsere zukünftige Hausverwaltung in Kärnten (150 km entfernt!) ansässig ist, und die uns Eigentümern bis heute noch keinen unterschriebenen Vertrag vorlegt hat um uns vor einer Unterschrift wissen zu lassen, was wir von dieser HV erwarten können. Die Firma Fripal aus Graz hat uns schon seit Dezember 2009 einen unterschriebenen Vertrag vorgelegt und wir wissen bis ins Detail genau, was wir von dieser HV erwarten können.
Dieser Vertrag kann natürlich gerne per Email an info@ulmgasse.at angefordert werden.

Die Mindestanforderung an die Firma Ogris ist: den von der AK GRAZ ausgearbeiteten Vertrag zu akzeptieren, denn alles andere wäre ein Rückschritt!
Mit dem von der Firma Fripal unterschriebenen Vertrag, würde die Firma Ogris aus Kärnten den Eigentümern ein Instrument in die Hand geben, sie und alles rund um die Ulmgasse, ordentlich kontrollieren zu können und uns endlich über „UNSER EIGENTUM" mitbestimmen zu lassen! In allen anderen Fällen würde den Eigentümern nur ein zahnloses Papier bleiben um eventuell ihre Rechte durchzusetzen!

Tatsache ist, die Firma Ogris muss mit der Mehrheit der Eigentümer die Zustimmung erreichen, um als ordentlicher Verwalter eingesetzt werden zu können.
Wenn die Firma Ogris keine Mehrheit bekommt, so muss sie die Firma Fripal oder eine andere Hausverwaltung zur Abstimmung bringen. Dies wurde auch vom Gericht so festgehalten.

Jeder Eigentümer muss sich vorher bewusst sein, dass er mit seiner geleisteten Unterschrift mitverantwortlich ist, wer in Zukunft unsere Wohnanlage Ulmgasse vertreten wird. Denn die zukünftige Hausverwaltung wird für die nächsten Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte die Geschicke der Wohnanlage Ulmgasse bestimmen! Und die Erfahrung hat uns gezeigt, dass es ein sehr dornenvoller Weg ist, eine bestehende Hausverwaltung zu kündigen.

Mittwoch, 2. Juni 2010

Gedanken aus den Süden

 

"Lebe heute, vergiss die Sorgen der Vergangenheit.“ (Epikur von Samos, griechischer Philosoph, 341 v. Chr. bis 270 v. Chr.)

Eine Gemeinsamkeit der in hellenistischer Zeit entstandenen philosophischen Schulen (neben den Epikureern zählen dazu die Skeptiker und die Stoiker) ist ihre Ausrichtung auf das individuelle Lebensglück bzw. Seelenheil, das der griechische Begriff Eudaimonie meint. Jeweils spezifisch sind dagegen die Wege, die zu diesem Ziel führen sollen. Charakteristisch für die Lehre Epikurs sind die Entwicklung spezieller Formen der Bedürfnisregulation zum Zweck der Lustmaximierung und die radikale Diesseitigkeit aller Strebungen, begründet in der Auffassung, dass auch die menschliche Seele mit dem Tod zur Auflösung kommt. Nicht ein ewiges Leben, sondern der bei Lebzeiten zu vollendeter Seelenruhe (Ataraxie) gelangte epikureische Weise ist das Grundmotiv der Epikureer.

„Wer seine Angelegenheiten am besten gegen die Bedrohungen von außen geordnet hatte, machte sich mit allem, was er beeinflussen konnte, vertraut. Was er aber nicht beeinflussen konnte, blieb ihm wenigstens nicht fremd. Wo ihm aber auch dies unmöglich war, vermied er jeden Kontakt und bemühte sich darum, alles zu tun, was dazu nützlich war.“

Donnerstag, 15. April 2010

Hausverwaltung Ulmgasse Graz und kein Ende

Gombocz-Huasverwaltung-GarageUlmgasse on Facebook

Hausverwaltung und kein Ende....

Mit Ende März wurde uns von der zuständigen Hausverwaltung für die Garagenanlage der Wohnanlage ULMGASSE die Abrechnung für das Jahr 2009 vorgelegt.
In dieser Kostenaufstellung sind einige Rechnungen, die noch einer genaueren Überprüfung unterzogen werden müssen, da unserer Meinung nach diese unberechtigt verrechnet worden sind.
Diesbezüglich haben wir bereits Kopien und Verträge für die Garagen angefordert und wir werden Sie auf unserer Plattform/e-mail informieren.
Möchten Sie Belege oder den Verwaltungsvertrag für die Garage anfordern, so sende ich diese Kopien Ihnen gerne kostenfrei zu (E-mail)- von der Hausverwaltung wurden uns diese Kopien/Unterlagen in Rechnung gestellt.

Wohnanlage Ulmgasse Graz - Austria -

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Reinigungskosten von...
Sauberkeit kostet Stadt über 300.000 Euro im Jahr Die...
Ulmgasse - 2018/02/06 09:07
12 km²
1km²* = 1.000.000 m² die Stadt hat somit 12.000.0000...
Ulmgasse - 2018/02/06 09:00
Ein beindruckender Vergleich!!!
Wie groß ist die Anlage Ulmgasse? Und die Stadt Meersburg?
Eigentümerin - 2018/02/05 16:07
Ein guter Sachverständiger...
 http://www.marxdorfer-lik oere.de „Kein Sachverständiger...
scorpione - 2018/02/01 10:18

Webcam from Graz

WEBCAM

Unsere Wohnanlage aus der Luft

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Ulmgasse ist umgezogen!

Umzug

Liebe Ulmgasse-Leser:innen,

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