Samstag, 28. Februar 2009

HAUSVERLOSUNG

Für alle die es satt haben, sich mit einer Hausverwaltung herumzuschlagen und ihr schwer verdientes Geld lieber selber ausgeben...,
selber schneeschaufeln..., selber bestimmen wann eine Grüninsel entfernt oder ein Parkplatz angelegt wird..., selber bestimmen wie hoch die Betriebskosten sind etc. - kurz, mitbestimmen möchten wie ihre Immobilie in ein blühendes und im Wert steigendes Anwesen verwandelt wird,
für alle diese Leute gibt es jetzt eine phänomenale LÖSUNG:

GEWINNEN Sie ihr Traumhaus und befreien Sie sich von den täglichen Zwängen!
Mit € 95.- sind Sie schon dabei und mit etwas GLÜCK ziehen Sie vielleicht schon bald in ihr TRAUMHAUS ein.

Hausverlosung von der beliebten Sängerin Werger
Hausverlosung Lavantal

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Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut. (Aristoteles)
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Sonntag, 1. Februar 2009

Garagen zu kaufen gesucht

google_garage

Wir suchen Garagen in der Wohnanlage Ulmgasse.
Angebot mit Preisangabe,verfügbarkeit ab, sowie Anzahl: anlageobjekt@betriebsdirektor.de

Donnerstag, 22. Januar 2009

Versammlung-Protokoll vom.03.12.2008

Das Wohnungseigentumsgesetz schreibt vor, dass von der Hausverwaltung über die Hausversammlung (vom 3.Dezember) ein Protokoll angefertigt werden muss. Dieses Protokoll muss jeden Eigentümer zugesandt und an einer für jeden Eigentümer leicht einsehbaren Stelle ausgehängt werden. Da dies bis heute ( 22.01.2009)noch nicht geschehen ist, stellen wir unser Protokoll welches von uns angefertigt wurde auf unsere Internetseite zur Information zur Verfügung.
Eine Beurteilung über die Ausfertigungszeit eines Protokolls überlassen wir Ihnen, unser Protokoll war innerhalb einiger Stunden fertig!

Wir möchten Ihnen gerne unser Protokoll zur Hausversammlung vom 3.12.08 übermitteln, die eigentlich ein teurer Infoabend war.
Herr G. jun. hat die Kosten der Energie Untersuchung mit rund Euro 2600.- beziffert, genaueres konnte er uns jedoch nicht sagen (!)
und dies, obwohl im Protokoll vom 17.Oktober 2007 unter Punkt 3.) die Kosten damals mit Euro 600.- angegeben wurden.
Das ist eine Teuerung um runde und sagenhafte 400%.
Bilden Sie sich selbst eine Meinung zu diesem Infoabend
Die eigentlichen Sanierungskosten sind mit durchschnittlich 2-4 Millionen Euro zu veranschlagen (rund Euro 8000.-bis 16000.- für jeden Eigentümer)!

euro

Persönliches Protokoll der Präsentation von Herrn Ing. Großauer von der Grazer Energieagentur (GEA). Die GEA war von der Hausverwaltung für die Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse 14 damit beauftragt worden, die Wohnanlage Ulmgasse 14 bezüglich ihrer Energieeffizienz zu untersuchen und Schwachstellen aufzuzeigen sowie Sanierungs- und Energiesparmaßnahmen vorzustellen. Leider konnten weder Herr G. jun. noch Herr Ing. Großauer über die Kosten dieses Auftrags Auskunft geben, es wurde aber von Herrn G. jun. zugesichert, dies im Protokoll der Hausverwaltung nachzuholen. Es sollte dafür jedoch eine Förderung durch das Land geben.
Ob diese Präsentation im Rahmen einer Hausversammlung stattfand oder ob die Versammlung nur zum Zwecke der Präsentation und Besprechung des Vortrags einberufen worden war, blieb unklar. Die für die anwesenden Eigentümer vorgelegte Teilnehmerliste war mit Hausversammlung überschrieben, Herr G. jun. ließ aber keine anderen Themen zu. Ein Brief durfte nicht vorgelesen werden, auch Fragen zu (durch die Ermittlung der Staatsanwaltschaft) bei der Hausverwaltung aufgetauchten Sparbüchern der Eigentümergemeinschaft sollten nicht gestellt werden. Man könne ja nach der Präsentation eine eigene Hausversammlung abhalten, war die Meinung von Herrn G. jun.
Inhalte der Präsentation:
 Vorstellung der GEA
o unabhängige Berater
o Erstellung von thermographischen Analysen zur Aufdeckung von Schwachstellen
o Erstellung von Sanierungskonzepten
 Beispiele von Sanierungen durch die GEA
o alle 30 bis 40 Jahre sei eine Sanierung eigentlich notwendig, üblich
 thermographische Analyse der Anlage Ulmgasse 14
o Schwachstellen wurden durch die Infrarotaufnahmen sichtbar
o vor allem durch die alten Fenster, aber auch bei bereits vor einiger Zeit erneuerten Fenstern, geht Energie verloren
o es scheint über die gesamte Anlage gesehen auch Schwachstellen an der Fassade zu geben (durch undichte Stellen dringt immer wieder Feuchtigkeit ein, diese reduziert die ohnehin nur dünne (3 bis 4 cm) Dämmung
o untersucht wurde nicht nur die Anlage von außen, es wurden auch im Inneren Aufnahmen gemacht
 Energieausweis
o ermöglicht den Verbrauchern eine Beurteilung der Energieeffizienz des Gebäudes
o ab 2009 Pflicht bei Vermietung oder Verkauf
o rechtlich sei hier noch Einiges unklar (z. B. bezüglich der Kosten)
o es sei ungünstig, jetzt schon einen Energieausweis für die Anlage Ulmgasse 14 zu machen
o für das Haus Ulmgasse 14 A läge der Wert für den Energieverbrauch bei 72 kWh/m2 , was nicht so schlecht sei
 Vorschläge zur thermischen Verbesserung
o 4 Pläne wurden vorgestellt, die Kosten ,pro m2 Wohnnutzfläche ermittelt, angegeben
Plan 1: reine Instandhaltung der Fassade (keine wirkliche Verbesserung der Energieeffizienz)
 schadhafte Platten werden ausgetauscht

 nichts an der Dämmung verändert
 auf Grund der Asbestplatten problematisch
 Kosten 11 Euro pro m2
Plan 2: Fassade wird erneuert
 dabei wird die Dämmung verbessert, dadurch 21 % Heizkostenersparnis möglich, man käme beim Energieausweis in den Bereich C
 Kosten 97 Euro pro m2
Plan 3: Fassade neu und alle alten Fenster erneuern
 ca. 37 % der Heizkosten würden gespart und man käme in die Energieklasse B
 Kosten 150 Euro pro m2
Plan 4: Fassade neu plus ca. 16 cm Dämmung , weiters alle Fenster neu und eine Erneuerung des Daches sowie quasi eine Klimaanlage
 ca. 54 % Ersparnis und quasi Güteklasse A
 Kosten 243 Euro m2
Bei den Kosten wurden Finanzierungen mitgerechnet , es wurden Konditionen von Landeskrediten angenommen.
 Umstellung der Heizung versus neue Ölheizung
o Energiepreisindex (Statistik Austria) sei um 6 % gestiegen, der Verbraucherpreisindex um 3,3 %
o die zukünftige Preisentwicklung auf dem Energiesektor ist natürlich schwierig vorauszusagen, aber von stetig steigender Preisentwicklung ist auszugehen
o neue Kesselanlage würde Ersparnis bringen
o weiters gebe es die Möglichkeit der Umstellung auf Fernwärme mit oder ohne Förderung
 Förderungen im Rahmen von ca. 40 000 Euro = ca. Anschlusskosten würden immer nur kurzfristig für bestimmte Zeiträume vergeben (z. B. bis Ende 2008), dann ist unklar, ob es wieder Förderungen dafür geben wird
o zusätzlich zur Fernwärme eine Solaranlage war das dritte für die Anlage Ulmgasse vorgestellte Konzept der GEA
 eine Solaranlage sollte laut Ing. Großauer allerdings auf ein vorher saniertes Dach (wenn dieses saniert werden soll oder muss?)
 Solaranlage
 Fragerunde hier sind nur einige Antworten festgehalten:
 alte Fenster würden auf Kosten der jeweiligen Eigentümer ausgetauscht
 auf bessere Abdichtung bereits neuer Fenster sollte geachtet werden
 der Energieausweis bezieht sich nicht auf eine einzelne Wohnungen
 bei Umstellung auf Fernwärme müssen die Heizkörper nicht verändert werden
 eine zwingende Umstellung auf Fernwärme für Privathaushalte ist in Graz nicht vorgesehen
 Fernwärme-Solar kann bei der Einleitung aufgesplittet werden (Kosten ?)
 genauere Inhalte eines Fernwärmevertrages (Bindung) blieben unklar
 man müsse nicht nur an die Energieersparnis denken, auch die Optik der Anlage sei bedenklich (Fassade schmutzig, ev. schimmlig), auch dies wirke sich auf den Verkaufspreis oder die Möglichkeit der Vermietung aus
 bei Abstimmung ist eine Anteilsmehrheit notwendig
 zum weiteren Vorgehen befragt, antwortete Herr G., dass die Hausverwaltung nun noch die Unterlagen der GEA genauer auswerten wolle und dann eine Abstimmung durchführen. Dies würde eine Zeit dauern…dann legte er sich auf April bis Mai 2009 fest.
06.12.08 Mittlerweile wurde das unvollständige Protokoll von der Hausverwaltung G. an die W-Eigentümer verschickt, sollten Sie es nicht bekommen haben, können Sie es von uns gerne per Email anfordern.

Montag, 19. Januar 2009

Wunderschöner Heimgarten-Paradiso Ulmgasse

Wunderschöner Heimgarten zu verkaufen
Einige Informationen zum Heimgarten: Er befindet sich in unmittelbarer Nähe (Grillweg, neben Druckerei Wall), ist 390 m² groß, hat eine Hütte (26 m²) mit Sitzecke, Bord, Anrichte, Kasten und eine Schlafkoje mit Stockbett (1m x 2 m), eine eigene kleine Küche mit Kühlkombination, Herd mit Backrohr, Spüle und Heißwasserboiler; das Klo ist von innen und von außen zu begehen. Es gibt noch einen Werkzeugraum und zusätzliche Anbauten für Rasenmäher und Gartengeräte. Vor der Hütte ist eine begrünte Pergola, ca. 6 x 4 m, die überdacht ist, eine Solardusche hat und für diverse Einladungen einen Kühlschrank mit Arbeitsfläche, daneben befindet sich ein gemauerter Holzkohlengrill, vor Einsicht schützen Holzelemente. Zusätzlich befindet sich auf dem Grundstück ein Swimmingpool mit Sandfilteranlage (3,5 m im Durchmesser, 1,2 m tief), 40 cm in den Boden versenkt, ein kleiner Teich, Apfelbaum, Kriecherlbaum, Beerensträucher, Weinstöcke und ein Hochbeet, Rosenbeete und eine Sichtschutzhecke. Er kostet im Jahr ca. 380,- € plus 15,- € Strom, Kaufpreis VB 21 000,- €. Am besten schaut man sich ihn an! Er wurde in den Ferien auch als Urlaubsdomizil für groß und klein verwendet.

Kontakt Email: paradiso@ulmgasse.at

Telefon: 0664-54 27 548

Hier finden Sie noch mehr Bilder: 1. 2. 3. 4. 5.

VERKAUFT

Dienstag, 16. Dezember 2008

Verhandlung "ohne" die >Anklägerin<

Gombocz Hausverwaltung Steiermark


Am 15. Dezember 2008 fand die Verhandlung bezüglich des Einspruches von Fr. Ilse M. gegen unseren Umlaufbeschluss statt. Festhalten möchten wir, dass Frau Ilse M. nicht persönlich anwesend war, obwohl Sie mit dem Einspruch die Unrechtmässigkeit des Beschlusses behauptet hat. Frau Ilse M. wurde von ihren Rechtsanwalt (derselbe wie für unsere Hausverwaltung G.& Sohn) mit dem Hinweis entschuldigt, dass sie als Ordinationshilfe in einer Zahnarztpraxis unabkömmlich ist. Die Praxis ist uns namentlich bekannt.
Bei dieser Verhandlung haben wir erst erfahren, dass Martina C., die bei den diversen Vereinsversammlungen und der Hausversammlung am 26. April 2008 als Vertretung für Frau Ilse M. anwesend war und wie von uns angenommen,
nicht ihre Tochter ist, sondern eine Mitarbeiterin der Rechtsanwaltskanzlei, die auch unsere Hausverwaltung G.& Sohn vertritt! Sie hat regelmäßig bei den Vereinsversammlungen Protokoll geführt.Alf Poier (Song Contest 2003) würde dies als "Trojaner" bezeichnen
Desweiteren wurden seitens der Rechtsvertretung von Frau Ilse M. noch rund 10 Eigentümer gemeldet, die angeblich von unseren "Beschlüssen" nichts gewusst haben! 
Es sollte sich um Eigentümer handeln, die teils in der Ulmgasse und teils ausserhalb der Wohnanlage wohnen. Diese Namen müssen "UNS" und dem "GERICHT" innerhalb von 30 Tagen genannt werden und werden dann als Zeugen bei der nächsten Verhandlung geladen.
Sobald sie uns bekannt sind werden wir sie hier auf www.ulmgasse.at informieren.

Weiteres stellte das Gericht nach Kontrolle der Abstimmungsformulare fest, dass sich die Mehrheit von rund 60% für die Kündigung der Hausverwaltung G. und Sohn ausgesprochen haben!
Diese überwältigende Mehrheit wurde auch vom Rechtsanwalt der Hausverwaltung G & Sohn bestätigt!
Für eine Kündigung würden 50% +1 ausreichen!

 
Die Verhandlung dauerte rund 2 Stunden.

Wir ersuchen alle Eigentümer die nächste Gerichtsverhandlung beizuwohnen!
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Donnerstag, 4. Dezember 2008

"Hausversammlung" - Fragen verboten

"Hausversammlung" -Infoabend vom 3.12.2008

drei_affen
Sämtliche Eigentümer der Wohnanlage Ulmgasse 14, die an dieser Hausversammlung teilgenommen haben konnten sich überzeugen, wie Selbstherrlich diese Hausverwaltung die Hausversammlung am 3. Dezember'08 abgehalten hat, obwohl in der Tagesordnung 3 Punkte angegeben waren.

1.) Begrüßung durch die HV

2.) Bericht sowie Präsentation der Grazer Energie Agentur sowie Solar Graz

3.) Allgemeines

Dann, nach Abhandlung des 2. Punktes wurde die Hausversammlung von Herrn Hannes G. sofort beendet, obwohl zahlreiche Eigentümer noch Fragen Betreff „Allgemeines“ gehabt hätten.

Sogar das Vorlesen eines Briefes von einem Eigentümer der im Ausland wohnt und an der Hausversammlung nicht teilnehmen konnte, wurde nicht ermöglicht.

Schon gar nicht die Frage, weshalb die Hausverwaltung die Existenz "ZWEIER" Sparbuchkonten (ca. 150.000.- Euro oder 2 Millionen ATS Geldfluss)den Eigentümern verheimlicht hat (die Sparbücher waren nicht in der Aufstellung von der HV welche im Jänner 08 sämtlichen Eigentümer zugesandt und offengelegt wurde enthalten).
Die Bücher wurden erst jetzt vom gerichtlich beeideten Sachverständigen gefunden.

Manches mal denken wir, wir sind in einem falschen Film, dass so etwas überhaupt möglich ist..., an dieser Hausverwaltung gingen die 50 Jahre, spurlos vorbei...(Kommentar eines Eigentümers).

Dienstag, 2. Dezember 2008

Hausverwaltung J. G...wird nicht müde.......

unschuldig

...die Hausverwaltung J.G. & Sohn E. GmbH wird nicht müde, immer wieder ihre Unschuld den rund 300 Eigentümern unserer Wohnanlage mitzuteilen.
Auch heute, am 2.Dezember 2008 wurde in einem Rundschreiben der Hausverwaltung bzw. deren Rechtsvertretung beteuert, dass sie Unschuldig und der Verein Ulmgasse das Übel aller Dinge ist.
Warum macht sie das, warum wartet sie nicht einfach den Rechtsweg ab?
Weshalb verwendet sie für ein Rundschreiben die Hilfe eines Rechtsanwaltes?
Weshalb zitiert die HV G. nur auszugsweise das "über vierzig Seiten" umfassende Gutachten und legt nicht gleich eine Kopie für die Eigentümer bei?
Ein paar Buzzle-Teile ergeben kein Ganzes, bei uns können Sie gerne das ganze "Buzzle" per Email anfordern, um das ganze Bild vor sich zu haben und nicht nur Bruchstücke davon!

Herr G. könnte das "Briefporto" für Licht ins Dunkel spenden, anstatt unser Geld so hinauszuwerfen, denn in Österreich sprechen über Schuld oder Unschuld noch immer die Gerichte und nicht die „Beschuldigten“ oder deren "Ankläger".
Das diese "Sache" noch Gerichtsanhängig, also nicht abgeschlossen ist, gibt sogar die Hausverwaltung zu, also weshalb diese zahlreichen Unschuldsbeteuerungen?

Der Verein Ulmgasse maßt sich kein Urteil an oder bestimmt über Schuld oder Unschuld, dies werden die Gerichte feststellen!

Wir sind da um Fakten und Mißstände aufzuzeigen und den Eigentümern mitzuteilen. So werden wir es auch weiterhin machen und wir lassen uns auch durch das zahlreiche „Argumentieren“ seitens der Hausverwaltung und ihres Rechtsanwaltes nicht von den, von uns eingeschlagenen Weg abbringen.
Das Gutachten vom gerichtlich beeideten Sachverständigen wird das Gericht beurteilen und nicht die HV J.G...E. & Sohn oder der Verein Ulmgasse ( schon gar nicht öffentlich )!

Wir haben Fakten

Mittwoch, 26. November 2008

Melkkuh "Wohnanlage Ulmgasse"

–  Fakten  –  Fakten  -  Fakten  –  Fakten – Fakten –

Wie mit unseren Geldern seitens der Hausverwaltung Johann G..Eigentum .. umgegangen wird und weshalb wir trotz Erhöhung der IK Rücklage seitens der Hausverwaltung unser Geld wegschmelzen sehen, wie ein Eisberg in Ägypten, zeigt die Antwort von „TECHEM“ auf unsere Anfrage Betreff Eichkosten, welche ich Ihnen auszugsweise mitteilen möchte: 
§ 15 Die Nacheichpflicht beträgt: 5 Jahre
bei Kalt-, Warm- und Heißwasserzähler
 
Wir wurden zu keinem Zeitpunkt darauf hingewiesen, dass alle 5 Jahre eine Eichung- bzw.-Tausch unserer Warmwasserzähler vorgeschrieben ist. Dem Eigentümer entstehen dadurch zusätzliche Kosten und auch ein persönlicher Zeitaufwand, da der Eigentümer ja bei der Eichung- bzw.-Tausch anwesend sein muss.
 
Nicht nur, dass der Einbau der Messgeräte (rund Euro 50.000.-) für unsere Anlage sinnlos war sowie ohne rechtliche Grundlage eingebaut wurden, nein es werden auch laufende Kosten pro Uhr von derzeit rund Euro  40.- (ÖS 520.-) anfallen!
Da es sich nicht rentiert die Uhren zu eichen, werden kurzerhand alle 5 Jahre die Zählwerke getauscht.
Größere Wohnungen haben 2 Uhren, somit entstehen alle 5 Jahre
zusätzlich ca. Euro 16.000.- bis 20.000.- Mehrkosten für unsere Wohnanlage!
 
Wir werden jede rechtliche Möglichkeit nützen, dass diese Eichkosten von der Hausverwaltung Johann G.getragen werden, denn schließlich hat sie veranlasst, dass uns diese Uhren eingebaut wurden, ohne einen vorherigen, rechtmäßigen Beschluß der Eigentümer!
 
Da die Hausverwaltung Johann G.... unsere Kündigung nicht akzeptiert hat, bekommen wir jetzt noch die Möglichkeit nach weiteren Missständen zu suchen, obwohl es uns eigentlich schon jetzt reicht!
Das sind Fakten die jeden „Einzelnen“ von uns zusätzlich finanziell belasten! Weitere Fakten folgen........

Montag, 24. November 2008

1. Verhandlung-Kündigung

Gerichtsverhandlung vom 24.11.2008
Am Montag, dem 24.11.2008 wurde vor dem Bezirksgericht Graz West der Einspruch gegen die Kündigung der Hausverwaltung G. & Sohn behandelt. Es wurde vereinbart den Antrag der Hausverwaltung gegen die Kündigung solange auszusetzen, bis der Einspruch von Frau Ilse M. rechtskräftig abgeschlosssen ist.

Einer der anwesenden Eigentümer (Name bekannt) wurde dahingehend informiert, das er bei Gericht die Kündigungformulare einsehen kann und das die Meinung, dass auch Mieter bzw. Personen unterschrieben haben welche nicht berechtigt waren, als Gerücht anzusehen ist.

Dieses Gerücht und auch der Umstand, dass wir nicht die benötigte Anzahl von Unterschriften hätten, ist somit nur ein Wunschdenken einzelner Personen!

Durch den Einspruch von Frau Ilse M. ist die geplante Ablöse der Hausverwaltung G.& Sohn mit 31.12.2008 vorab vereitelt worden. Dessen ungeachtet werden wir aber an unseren eingeschlagenen Weg festhalten und weiterhin verschiedene Aufklärungen von der Hausverwaltung G.& Sohn verlangen. Dazu haben wir am 3. Dezember 2008 bei der jährlich gesetzlich vorgeschriebenen Hausversammlung durch die HV G.& Sohn Gelegenheit. Wir ersuchen die Eigentümer recht zahlreich zu erscheinen und daran aktiv teilzunehmen. Wir sind uns schon heute sicher, dass die Hausverwaltung G.& Sohn noch nie in ihrer rund 20-jährigen Geschichte eine so grosse Anzahl von Eigentümern vor sich haben wird.


Stefan Hammer
Obmann

 

Samstag, 22. November 2008

Hausverwaltung muss handeln!

aufzug1

Nach den neuesten OGH Urteil steht fest, auch unsere Aufzugsfirma ist in dem Kartell verstrickt! Noch vor kurzen wurde ein Aushang von der HV G& Sohn in unseren Häusern ausgehängt, wo deren Unschuld beteuert wurde, jetzt hat der Oberste Gerichtshof in einem Urteil: 16Ok5/08 festgestellt:

75,4 Millionen Euro Geldbuße bestätigt

75,4 Millionen Euro müssen nun die fünf Unternehmen bezahlen.
Fünf führende Aufzugs- und Fahrtreppenhersteller werden wegen kartellrechtswidrigen Absprachen zur Kassa gebeten. Der OGH bestätigte in seinem Urteil die bisher höchste kartellrechtliche Geldbuße in Höhe von 75,4 Millionen Euro.

Der Oberste Gerichtshof bestätigte in seinem Urteil (16Ok5/08 - noch nicht veröffentlicht), die vom Kartellgericht verhängten Geldbußen über fünf Unternehmen der Aufzugsbranche wegen kartellrechtswidrigen Absprachen und aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen auf dem inländischen Aufzugsmarkt, die zu einer Wettbewerbsverzerrung führten. Er hat damit Rekursen der Bundeswettbewerbsbehörde und der betroffenen Unternehmen nicht Folge gegeben. Damit wurde die bisher höchste kartellrechtliche Geldbuße in Höhe von 75,4 Millionen Euro verhängt.

Von 1.7.2002 bis Ende 2005 haben die Unternehmen geheime Absprachen über die Aufteilung von Projekten, über Preise sowie über sonstige sensible Marktinformationen getroffen. Der Fall wurde durch die Selbstanzeige eines beteiligten Mitbewerbs aufgedeckt, der infolge seines kooperativen Verhaltens – erstmals in Österreich - als Kronzeuge eingestuft wurde und dadurch einer Geldbuße entging.

Nach dem OGH-Urteil folgt nun eine Klagswelle privater Geschädigter, darunter die Gemeinde Wien oder die Finanzgruppe Immofinanz. Sie meldeten, dass sie auf zivilrechtlichem Weg mehrere Millionen Euro als Schadenersatz von den fünf verurteilten Aufzugs- und Fahrtreppenherstellern einfordern werden.

Durch diesen Urteil wird bestätigt was der Verein Ulmgasse schon lange von der Hausverwaltung und jetzt mit Nachdruck fordert : Die Hausverwaltung muss handeln und sofort dieses OGH Urteil als Grundlage für Schadenersatzforderungen sehen, sowie für neue Verhandlungen zwecks Kostensenkung unserer rund 20000.- Liftkosten. Diesbezüglich beachten Sie auch meinen am 22. Februar 2008 geschriebenen Bericht

Weiter Informationen:
Wirtschaftsblatt
www.journal.juridicum.at

ORF

Montag, 17. November 2008

Hausverwaltung macht eine Hausversammlung

Die Hausverwaltung G....&S..., macht am 3.Dezember 2008 die vom Gesetz geforderte und auch in unseren Vertrag festgelegte Hausversammlung (1x jährlich). Das der Termin auf Dezember festgelegt wurde zeigt nicht gerade von Weitsicht, jedoch ist damit der Vertrag erfüllt.
Sie haben diesbezüglich auch Informationen im Postfach vorgefunden.

Der Verein Ulmgasse wird natürlich bei dieser Versammlung anwesend sein!

Die Versammlung findet am Mittwoch den 3. Dezember um 18:00 statt.

Tagesordnungspunkte laut Hausverwaltung G&Sohn Eigentum:

- Begrüßung durch die HV

- Bericht sowie Präsentation der Energie Agentur und Solar Graz

- Allgemeines

Mit der Solar Graz hat der Verein bereits Gespräche geführt, die jetzt endlich zum Tagesordnungspunkt kommen, nach über einem Jahr!

"Allgemeines": Dieser Punkt interessiert uns besonders!

Wir empfehlen allen Eigentümern, diese Versammlung beizuwohnen, allfällige Unterschriften abzugeben können wir jedoch nicht empfehlen.

Der Verein

Montag, 10. November 2008

Gremium für Hausverwaltung


mitteilung

Mitteilung an unsere Eigentümer

Durch den Einspruch von Frau Ilse M. wurden unsere Bemühungen für einen raschen Verwalterwechsel zwar behindert, jedoch bemühen wir uns diesen so rasch als möglich durchzuführen. Da es vom Gesetz eine Fristenvorgabe gibt, müssen wir uns an diese halten.

Der 2.Einspruch von einem Eigentümer wurde zurückgezogen, somit sind etwaige Kosten der Eigentümer Betreff dieses Einspruchs nicht zu erwarten.

Vereinsmitglieder und Eigentümer welche an der Abstimmung teilgenommen haben (auch der geringe Anteil die mit „Nein“ gestimmt haben) werden keine etwaigen Kosten des Einspruchs von Frau Ilse M. zu übernehmen haben. Diese allfälligen Kosten werden vom Verein Eigentümer Ulmgasse übernommen, obwohl wir diese nicht verursacht haben.

Derzeit erstellen wir ein Gremium von rund 10 Personen, die an der Auswahl unserer zukünftigen Hausverwaltung mitarbeiten möchten und dementsprechendes Interesse zeigen.

Wir ersuchen die Eigentümerinnen und Eigentümer welche in diesem Gremium mitarbeiten möchten sich mit uns unter Telefon: 0699-81961465 Email office@ulmgasse.at bis
spätestens 30.November 2008 in Verbindung zu setzen.

Es würde uns sehr freuen, wenn sich Eigentümer von sämtlichen Nationalitäten welche in unserer Wohnanlage wohnen, daran beteiligen würden.

Verein Eigentümer
Ulmgasse 14a-14d

ORF Kündigung der Hausverwaltung



Ein Beitrag über und weshalb, wann und wie Sie eine Hausverwaltung wechseln können.

Für den Beitrag einfach auf das ORF Logo klicken -nicht vergessen Lautsprecher, Kopfhörer zu aktivieren

Ulmgasse Geschichten...

Seit einigen Tagen ist unser stark besuchte Internetseite auch bei der neuen Plattform: Lokale Neuigkeiten und Nachrichten von Leuten vor Ort für Leute vor Ort.David gegen Goliat-der K(r)ampf gegen die Hausverwaltung, vertreten, so haben wir mit unser Weblog einen noch weitere Reichweite erreicht. Weitere Informationsplattformen werden wir anstreben um die "Geschichten - der Ulmgasse" für jedem Eigentümer-Mieter verfolgbar zu machen.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Hausverwaltung erhebt Einspruch zur Kündigung oder Goliath gegen David

Gombocz Hausverwaltung Steiermark

Wie wir in einem Schreiben vom Bezirksgericht Graz West erfahren haben, wurde seitens unserer Hausverwaltung ein Einspruch - Antrag gegen die Kündigung und somit ein Rechtsstreit gegen die rund 300 Eigentümer, bei dem oben genannten Gericht, eingebracht.
Der erste Verhandlungstag wurde mit 24.11.2008 angegeben.
Der Verhandlungstag von Frau Ilse M. wurde auf 30.November festgehalten, aufmerksame Eigentümer ist nicht entgangen das dies ein Sonntag ist, auch Gerichte können sich irren.
Dieser Termin wurde jetzt auf 15.12.08 verlegt, wir werden Ihnen hier berichten!

Wenn Sie Interesse an dem Inhalt des Anträge - Einspruch der HV J.G. und Eigentümerin Frau Ilse M. haben, einfach eine Email an uns, gerne senden wir Ihnen eine Kopie.

Da uns zahlreiche Anfragen über den vollen Namen von Frau Ilse M. erreichten, bitten wir alle interessierten uns diesbezüglich einfach eine Email zu senden, wir senden Ihnen den Namen, Adresse gerne zu

Wie wir auch erfahren konnten, wurde der 2. Einspruch durch Hr.Dipl.Ing.Siegfried N. gegen unseren Umlaufbeschluss, zurückgezogen!


Anmerkung: Warum sich eine Hausverwaltung welche von rund 60% der Eigentümer den Hinweis bekommen hat, doch die Verwaltung zurückzulegen weil die Menschen mit deren Arbeit nicht zufrieden sind, gerichtlich gegen diese 300 Eigentümer wehrt, können wir einfach nicht verstehen.
Das wäre so wie wenn unsere ehemalige Bundesregierung nicht das Zepter abgeben würde obwohl sie bei der letzten Wahl abgewählt wurden.
Durch die Einsprüche wird die Kündigung bzw. Hausverwalterwechsel erst im Jahr 2009 stattfinden


Stefan Hammer

Dienstag, 28. Oktober 2008

Tausende Euro zu viel verrechnet

Konsumentschützer warnen immer wieder.....

Wohnungseigentümer sollten 37.000 Euro an Betriebskosten nachzahlen. Überprüfung durch Unternehmensberaterin ergab
jedoch ein Guthaben
von rund 2200 Euro.

Manuela Kittler ist Unternehmensberaterin. Als die Leibnitzerin die Finanzen ihres Bruders, einem Kleinunternehmer in Graz, optimieren wollte, überprüfte sie auch die Betriebskosten seiner Eigentumswohnung. Dabei fiel ihr auf, dass Reparaturkosten für eine Fernwärmeanlage in Rechnung gestellt worden waren, obwohl das Haus mit Öl geheizt wird.

Nachdem die Frau Lunte gerochen hatte, stürzte sie sich im Auftrag des Bruders in die Abrechnung des Hauses, das von einer Genossenschaft verwaltet wird, die im Gebäude selbst auch Wohnungen besitzt und vermietet. Das nächste, was Kittler stutzig machte, war ein gewaltiges Minus auf dem Reparatur-Rücklagen-Konto für die insgesamt vier Wohnungsbesitzer im Haus in der Höhe von 37.300 Euro.

Also nahm die Frau die Abrechnung seit 1993 unter die Lupe und hat „massig gefunden“. Angefangen vom falschen „Mischschlüsselsatz“ zu Lasten der privaten Eigentümer über Doppelverrechnungen, ungerechtfertigte Verrechnung von „Brauchbarmachungskosten“, bis zu Sollzinsen für die Reparatur-Rücklagenschuld. „Weil diese nicht gerechtfertigt war, waren auch keine Zinsen zu verlangen“, so die Beraterin. Allein an ungerechtfertigt verrechneten Sollzinsen sind im Lauf der Jahre 11.000 Euro zusammengekommen, die falsch verrechneten Instandhaltungskosten machten 15.000 Euro aus.

Unter dem Strich stand nach der Arbeit von Kittler für die vier Eigentümer jedenfalls statt eines fatalen Minus ein anständiges Plus. Für die Betroffenen war ihre Tätigkeit also ein Gewinn. Statt 37.000 Euro Betriebskosten nachzuzahlen, haben sie jetzt ein Guthaben von rund 2200 Euro auf dem Konto.

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Ulmgasse - 2018/03/04 17:08
Anfrage an die Hausverwaltung
Sehr geehrte Hausverwaltung, ich ersuche Sie, die...
Ulmgasse - 2018/03/02 16:18
Reinigungskosten von...
Sauberkeit kostet Stadt über 300.000 Euro im Jahr Die...
Ulmgasse - 2018/02/06 09:07
12 km²
1km²* = 1.000.000 m² die Stadt hat somit 12.000.0000...
Ulmgasse - 2018/02/06 09:00
Ein beindruckender Vergleich!!!
Wie groß ist die Anlage Ulmgasse? Und die Stadt Meersburg?
Eigentümerin - 2018/02/05 16:07
Ein guter Sachverständiger...
 http://www.marxdorfer-lik oere.de „Kein Sachverständiger...
scorpione - 2018/02/01 10:18

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